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Dresdner Eislöwen treffen auf eiskalte Landshuter

Dresdner Eislöwen treffen auf eiskalte Landshuter

Für die Eislöwen geht es am Wochenende wieder heiß her. Heute Abend empfangen die Elbestädter den Tabellendritten EV Landshut und am Sonntag steht das Sachsenderby bei den Lausitzer Füchsen auf dem Plan.

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Quelle: Archiv

"Wir zählen Landshut zu den Top-Mannschaften der Liga. Nach einem kleinen Tief, das auch durch eine Vielzahl an Verletzungen zu erklären ist, hat sich das Team wieder gefangen", weiß Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch. Immerhin konnten die Bayern zuletzt drei Siege in Serie feiern, bezwangen am vergangenen Wochenende Kaufbeuren und, waren zudem im Fuchsbau erfolgreich. Das war auch die letzte Partie unter der Regie von Trainer Jiri Ehrenberger, der jetzt als Sportdirektor nach Ingolstadt wechselt. Für ihn übernimmt Andreas Brockmann. Der 46-Jährige war bereits in der Saison 2007/2008 in Landshut tätig, hat zuletzt als Honorartrainer für den DEB gearbeitet.

"Ich erwarte nicht, dass der neue Coach große Veränderungen vornehmen wird", ahnt Popiesch. Auf jeden Fall wollen die Elbestädter die Bilanz gegen die Landshuter aufbessern, denn dem 3:2-Heimsieg stehen zwei Auswärtsniederlagen gegenüber. Die Offensivkraft der Landshuter ist bei 170 erzielten Toren unbestritten. Und auch Carsten Gosdeck warnt: "Das Team ist sehr gefährlich. Wenn ich mich an die letzte Partie in Landshut erinnere, dann denke ich sofort an die eiskalte Chancenverwertung."

Während Eisbären-Förderlizenzspieler Vincent Schlenker voraussichtlich wieder bei den Eislöwen zum Einsatz kommen wird, fällt Verteidiger Felix Thomas nach seinem Kehlkopfbruch definitiv länger aus. "Felix wurde am Montag erfolgreich operiert und kann das Krankenhaus vielleicht schon am Wochenende verlassen", informierte Popiesch, der weiterhin auch auf Thomas Supis (Gerhirnerschütterung) verzichten muss.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 31.01.2014

ah

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