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Dresdner Eislöwen spielen Starbulls schwindlig

Eishockey Dresdner Eislöwen spielen Starbulls schwindlig

Bei den Dresdner Eislöwen läuft es. Das Team von Trainer Thomas Popiesch fertigte am Freitagabend vor 2013 Zuschauern in der heimischen Arena die Starbulls Rosenheim mit 8:2 (2:1, 5:0, 1:1) ab.

Eislöwe Dominik Grafenthin erzielt das 2:0 gegen Timo Herden, Keeper der Starbulls Rosenheim.

Quelle: Dehli-News/Ronny Krause

Dresden. Bei den Dresdner Eislöwen läuft es. Das Team von Trainer Thomas Popiesch fertigte am Freitagabend vor 2013 Zuschauern in der heimischen Arena die Starbulls Rosenheim mit 8:2 (2:1, 5:0, 1:1) ab. Phasenweise spielten die Elbestädter das Team von Trainer Franz Steer, das sie schon vor vier Wochen mit 5:2 bezwungen hatten, regelrecht an die Wand. Für die Dresdner war es der fünfte Sieg in Folge und damit bleiben sie zu Hause weiter ungeschlagen.

Die Gastgeber starteten hochkonzentriert und mit viel Power in die Partie. So bekam der gegnerische Keeper Timo Herden gleich gut zu tun. Und in der 7. Minute musste er gleich zweimal hinter sich greifen. Erst markierte David Rodman nach schöner Kombination zum 1:0 ein, nur 30 Sekunden später beförderte Dominik Grafenthin per Nachschuss den Puck zum 2:0 ins Gehäuse.
Erst Mitte des Drittels schienen sich die Gäste vom ersten Schock erholt zu haben, fanden etwas besser ins Spiel. Allerdings vergaben die Eislöwen weitere Hochkaräter. Eine Minute vor der Pausensirene kamen die Starbulls im ersten Powerplay zum Anschluss durch Stefan Loibl. Kurz darauf traf Feodor Boiarchinov nur den Pfosten. Doch der 22-Jährige holte gleich nach Wiederbeginn sein Versäumnis nach. In der 24. Minute stand er im Überzahlspiel goldrichtig und netzte aus Nahdistanz zum 3:1 ein. Beim nächsten Powerplay in der 30. Minute hämmerte Harrison Reed die Scheibe von der blauen Linie in die Maschen. Damit nicht genug – nur 59 Sekunden später nutzte er eine Unsicherheit von Timo Herden und die Eislöwen führten 5:1.

Gäste-Trainer Franz Steer wechselte nun seine Goalies, für den entnervten Herden kam Lukas Steinhauer. Doch die Eislöwen waren noch längst nicht fertig. Dominik Grafenthin (37.) und Feodor Boiarchinov (40.) schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe – beide trafen zum zweiten Mal. Den Rosenheimern drohte endgültig ein Debakel. Die blau-weißen Fans skandierten: „Nur noch drei.“ Im Schlussabschnitt gelang Wade MacLoid (50.) noch ein Tor für die Bayern zur Ergebniskosmetik. Zumal die Dresdner ihren Torhunger noch immer nicht gestillt hatten, in Überzahl sorgte Pat Baum in der 52. Minute für den Endstand.

Astrid Hofmann

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