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Dresdner Eislöwen siegen zu Hause gegen Crimmitschau

Dresdner Eislöwen siegen zu Hause gegen Crimmitschau

Mit einem 4:3-Erfolg (1:1; 2:1; 1:1) haben sich die Dresdner Eislöwen am Freitagabend gegen die Eispiraten Crimmitschau durchgesetzt. Damit ist das Team von Trainer Thomas Popiesch auf den vierten Tabellenplatz vorgerückt.

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Die Dresdner Eislöwen haben das erste Saisonspiel gegen Crimmitschau mit 4:3 für sich entschieden.

Quelle: Tanja Tröger

Vor ausverkauftem Haus trafen die Eislöwen zum ersten Mal in dieser Saison auf die westsächsischen Piraten. Zwar konnten die Gäste die erste Torchance für sich verbuchen, aber die Eislöwen zeigten sich in Angriffslaune. Bruce Becker konnte die Vorlagen der Stürmer zur schnellen Führung verwerten. Die Eispiraten wurden aber zunehmend durch Konter gefährlicher und erzielten schließlich durch Max Campbell den Ausgleich. Bis zur Pause wechselten sich Angriff und Gegenangriff ab, aber auch in je einem Überzahlspiel war keine Mannschaft erfolgreich.

Den Mittelabschnitt mussten die Dresdner Hausherren in Unterzahl beginnen. Beide Teams versuchten, den Spielaufbau des anderen zu stören, Pässe blieben oft am gegnerischen Schläger hängen. Eine Strafe der Eispiraten nutzen die Eislöwen zur erneuten Führung: Petr Macholda hatte abgezogen und getroffen. Tomi Pöllänen gelang nur wenig später ein weiterer Treffer für die Blau-Weißen. Zwei Strafen in der 35. und 36. Minute brachten die Eislöwen in eine doppelte Unterzahl, was Harrison Reed mit einem platzierten Schuss zum Anschluss nutzte. Sechs Sekunden vor der Pausensirene sahen die Gäste den Puck erneut hinter der Linie, aber wegen hohen Stockes wurde der Treffer nicht anerkannt.

Auch das letzte Drittel begannen die Eislöwen in Unterzahl. Dies blieb folgenlos, aber im nächsten eigenen Powerplay erhöhte Marius Garten den Spielstand mit einem Schuss vom Bullykreis auf 4:2. Danach versuchten die Eislöwen mit vollem Körpereinsatz, diesen Spielstand zu halten. Ab der 50. Spielminute mussten die Dresdner auf Verteidiger Max Prommersberger verzichten, der von Cameron Keith im Gesicht getroffen wurde, sich an der Unterlippe verletzte und einen Zahn verlor. Der Crimmitschauer wurde für diese Aktion vorzeitig zum Duschen geschickt. Wenig später allerdings war auch die Eislöwen-Strafbank besetzt. Beim Spiel Vier gegen Vier nutzte Harrison Reed einen Abpraller zum erneuten Anschluss. In den verbleibenden Minuten warfen die Eispiraten noch einmal alles nach vorn und nahmen zuletzt auch noch ihren Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Die Dresdner verteidigten jedoch den knappen Vorsprung über die Zeit.

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„Wir haben ein rassiges und körperbetontes Derby von beiden Seiten gesehen“, so das Fazit von Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel meiner Mannschaft und den drei Punkten. Crimmitschau hat immer wieder einen Weg gefunden, um Druck zu machen und uns in Bedrängnis zu bringen. Aber meine Mannschaft hat sich läuferisch stark präsentiert, hat gefightet und Zug zum Tor gezeigt. Genau das wollten wir sehen. Wir müssen allerdings noch lernen, um in bestimmten Situationen unser Spiel umzustellen und cleverer zu sein.“

ttr

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