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Dresdner Eislöwen setzen in Frankfurt Siegeszug fort

Sieg gegen Tabellenführer Dresdner Eislöwen setzen in Frankfurt Siegeszug fort

Die Dresdner Eislöwen sind derzeit einfach nicht zu stoppen. Sie setzten gestern ihren Siegeszug in der DEL2 auch beim bisherigen Tabellenführer fort und bezwangen die Löwen Frankfurt vor 3843 Zuschauern mit 4:2 (0:1, 2:0, 2:1).

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Quelle: Verein

Die Dresdner Eislöwen sind derzeit einfach nicht zu stoppen. Sie setzten gestern ihren Siegeszug in der DEL2 auch beim bisherigen Tabellenführer fort und bezwangen die Löwen Frankfurt vor 3843 Zuschauern mit 4:2 (0:1, 2:0, 2:1). Damit landeten sie nicht nur den sechsten Erfolg in Serie, sondern sie stürzten den Spitzenreiter vom Thron und erkämpften sich selbst Platz zwei hinter Bremerhaven.

Dabei gerieten die Elbestädter in der 7. Minute durch einen Treffer von Frankfurts Torjäger Nick Mazzolini in Rückstand. Doch im zweiten Abschnitt drehten die Gäste den Spieß um. Das Signal gab Youngster Kai Wissmann in der 22. Minute mit dem Ausgleich. In der 35. Minute brachte Verteidiger Pat Baum die Eislöwen beim Powerplay erstmals in Führung. Allerdings schlugen die Hessen in der 48. Minute durch ein Überzahltor von Clarke Breitkreuz zurück. In einem engen und hart umkämpften Spiel hielten die Dresdner aber dem Druck sehr gut stand. David Rodman markierte in der 52. Minute den erneuten Führungstreffer für die Dresdner und Mark Cullen machte fünf Minuten später mit einem Tor in Unterzahl endgültig den "Dreier" perfekt.

"Die Special-Situationen haben wir diesmal einen Tick besser gelöst als der Gegner. Natürlich spielt dabei auch das Selbstvertrauen, das wir uns zuletzt erarbeitet haben, eine Rolle. Großen Anteil am Erfolg hat auch Brett Jaeger, der super Paraden gezeigt hat", so das Fazit von Thomas Popiesch, der kurzfristig auf seinen Abwehrstrategen Petr Macholda verzichten musste. Der DEL-Disziplinarausschuss verhängte gegen den Verteidiger eine Sperre von drei Ligaspielen sowie eine Geldstrafe. Macholda wurde im Spiel gegen Rosenheim am Freitag wegen eines Checks gegen den Kopf oder Nacken mit einer kleinen Strafe plus Disziplinarstrafe belegt, die der Disziplinarausschuss anschließend kräftig verschärfte. "Das Urteil ist für uns unverständlich", erklärte Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel dazu.

Astrid Hofmann

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