Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dresdner Eislöwen sehen sich auf dem richtigen Weg

Dresdner Eislöwen sehen sich auf dem richtigen Weg

Nach dem erfolgreichen Heimauftakt gegen Kaufbeuren (3:2 n.V.) geht es für die Eislöwen nun weiter Schlag auf Schlag.

Voriger Artikel
Sechs Mal über 6000 Mertern: Der Dresdner Götz Wiegand von Himalaya-Tour zurück
Nächster Artikel
DSC-Damen sind in der Champions League nur Außenseiter gegen Gornicza

Dresden . Von Astrid Hofmann

Dresden (DNN). Nach dem erfolgreichen Heimauftakt gegen Kaufbeuren (3:2 n.V.) geht es für die Eislöwen nun weiter Schlag auf Schlag. Bereits morgen reisen die Elbestädter nach Bayern, wo sie beim amtierenden Zweitliga-Meister Landshut gastieren.

Die Cannibals, die derzeit auf Platz drei der Tabelle liegen, haben sich die Titelverteidigung klar auf die Fahnen geschrieben. "Das sagt schon alles über die Qualität der Mannschaft. Landshut hat die Abgänge nach der letzten Saison mehr als kompensiert, das Team ist sogar noch stärker einzuschätzen", glaubt Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch. Er weiß: "Es wird für uns ein sehr schweres Auswärtsspiel werden, ähnlich wie schon in Schwenningen oder Ravensburg. Wir müssen gut in der neutralen Zone stehen, wollen ihre Verteidiger unter Druck setzen", erklärt der Coach die Marschroute.

Auf jeden Fall müssen sich die Eislöwen nicht verstecken, konnten sie doch mit drei Siegen in Folge zuletzt einen klaren Aufwärtstrend nachweisen. Auch wenn sowohl in Ravensburg als auch daheim gegen Kaufbeuren erst einmal ein Rückstand hingenommen werden musste, zeigte die anschließende Aufholjagd, dass die Moral der Truppe intakt ist. "Wir haben mit viel Leidenschaft und Emotionen gespielt", freute sich Thomas Popiesch auch nach dem ersten Heimauftritt am Sonntag in der Energie-Verbund-Arena. Mit den fünf Punkten vom Wochenende rücken die Dresdner auf Platz elf Tabelle und wollen natürlich die Aufholjagd weiter fortsetzen. "Wir sind auf dem richtigen Weg", glaubt Popiesch.

Die Cannibals haben am vergangenen Wochenende daheim gegen Heilbronn gewonnen, zuvor allerdings in Bremerhaven nach Penaltyschießen verloren. Auffällige Leistungsträger im Team von Trainer Jiri Ehrenberger sind unter anderen Urgestein und Kapitän Kamil Toupal, Cody Thornton, Jaroslav Kracik, William Trew, Peter Abstreiter und Thomas Brandl. Auch der neue Torhüter Timo Pielmeier zeigte bisher schon seine Qualitäten, rangiert mit einer Quote von 2,08 an dritter Stelle in der Liga.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.10.2012

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr