Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dresdner Eislöwen rutschen auf Rang acht ab

Dresdner Eislöwen rutschen auf Rang acht ab

So hatten sich die Eislöwen ihre "Bayern-Tour" nicht vorgestellt. Nach der 1:3-Niederlage in Rosenheim unterlagen die Elbestädter zwei Tage später auch beim SC Riessersee mit 3:4 (2:1, 1:1, 0:2).

Voriger Artikel
DSC-Damen fertigen den USC mit 3:0 ab - Glatter Sieg gegen Münsters allerletztes Aufgebot
Nächster Artikel
„Wir schießen Dortmund raus“ – Dynamo-Fans stehen Schlange für Pokaltickets
Quelle: Archiv

Damit rutschte das Team von Trainer Thomas Popiesch in der Tabelle der DEL2 auf den achten Tabellenplatz ab. Dabei waren die Gäste vor 1001 Zuschauern im Olympia-Sportzentrum von Garmisch-Partenkirchen im ersten Drittel über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft. Zwar hatte Tim Reagan die Gastgeber in der 6. Minute in Überzahl in Führung gebracht, doch Hugo Boisvert (10.), der ebenfalls ein Powerplay nutzte und Rückkehrer Marius Garten (16.) sorgten bis zur ersten Pause für eine 2:1-Führung der Eislöwen. Ausgeglichen gestaltete sich dann der zweite Abschnitt. Zuerst konnte Julian Eichinger (25.) zum 2:2-Ausgleich einnetzen, doch drei Minuten vor der zweiten Pausensirene war erneut Marius Garten zur Stelle und brachte die Dresdner wieder in Führung.

Im letzten Durchgang verloren die Elbestädter zunehmend den Faden, konnten nicht mehr an ihre Leistung aus dem ersten Drittel anknüpfen. Und so konnte zuerst Mark Kosick (49.) den erneuten Ausgleich herstellen und drei Minuten vor dem Ende, als die Eislöwen wieder in Unterzahl agieren mussten, sorgte Michael Rimbeck dann für die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. "Wir haben über weite Strecken ein gutes Auswärtsspiel gezeigt. Aber vor allem in der Schlussphase hat Riessersee viel Druck gemacht, mehr Scheiben behauptet. Insgesamt mussten wir zu viele Unterzahlspiele hinnehmen. Dennoch hatten wir auch in den letzten Minuten unsere Möglichkeiten, haben diese allerdings leider nicht genutzt", erklärte Trainer Thomas Popiesch enttäuscht. Allerdings wird es auch in den nächsten Partien nicht einfacher, denn die Dresdner haben am Freitag in Bremerhaven und am Sonntag in Ravensburg erneut zwei schwere Auswärtsaufgaben vor sich.

Auf bayerischem Eis aktiv waren am Dienstag auch die Lausitzer Füchse. Die Weißwasseraner gewannen beim Tabellenletzten in Kaufbeuren nach Treffern von Lavallee (2), Heyer, Pyka und Legault souverän mit 5:0 (3:0, 1:0, 1:0) und kletterten auf Rang sieben. Morgen erwarten die Lausitzer im Fuchsbau die Towerstars aus Ravensburg.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.02.2015

A. Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr