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Dresdner Eislöwen reisen zum "Team der Stunde"

Dresdner Eislöwen reisen zum "Team der Stunde"

Die Dresdner Eislöwen haben bis zum kommenden Dienstag ein hartes Programm zu absolvieren. In sechs Tagen stehen zwei schwere Auswärtsspiele und ein hochkarätiges Duell in eigener Halle auf dem Plan.

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Quelle: Archiv

Zuerst müssen die Elbestädter morgen beim SC Riessersee ran, am Sonnabend warten die Roten Teufel in Bad Nauheim, am Dienstag empfangen die Popiesch-Schützlinge Tabellenführer Rosenheim in der Energie-Verbund-Arena. Der SC Riessersee scheint in der DEL2 das "Team der Stunde" zu sein, die Werdenfelser holten schlugen am vergangenen Wochenende den amtierenden Meister Bietigheim und Bad Nauheim. In sieben Heimspielen fuhren die Cracks von Trainer Toni Krinner sechs Siege ein. "Ich habe schon vor der Saison stark mit Riessersee gerechnet", betont Thomas Popiesch. Die erste Partie zwischen beiden Mannschaften war sehr eng, die Eislöwen unterlagen in Riessersee mit 1:2 nach Penaltyschießen. Nicht leichter wird die Aufgabe für die Elbestädter angesichts der anhaltenden Personalprobleme jetzt. Ob David Hajek oder Sami Kaartinen schon zu Kurzeinsätzen auflaufen können, wird sich erst kurzfristig entscheiden.

Dagegen konnte Riessersee noch einen neuen Spieler verpflichten, stellte am Sonntag Andreas Pauli vor. Der Stürmer kommt vom DEL-Klub München, erhofft sich beim SC Riessersee mehr Eiszeit. Für die Dresdner ist es vor allem wichtig, die Effektivität vorm Tor zu erhöhen. Zwar erarbeiteten sich die Eislöwen zuletzt viele Chancen, konnten sie aber zu selten in Tore ummünzen. "Auch kleine taktische Schwächen wie zuletzt gegen Bremerhaven, als wir in den letzten zwei Minuten den Sieg noch aus der Hand gegeben haben, dürfen wir uns nicht mehr erlauben", fordert Thomas Popiesch.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.10.2013

ah

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