Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Google+
Dresdner Eislöwen müssen am Dienstag gegen Rosenheim gewinnen - Mannschaft von Verletzungspech geplagt

Dresdner Eislöwen müssen am Dienstag gegen Rosenheim gewinnen - Mannschaft von Verletzungspech geplagt

Jetzt wird es ernst für die Dresdner Eislöwen. Am Dienstagabend empfangen die Eislöwen die Starbulls Rosenheim zum Kräftemessen in der EnergieVerbund Arena.

Voriger Artikel
Dynamo Dresden reicht Lizenzunterlagen für zweite und dritte Liga ein
Nächster Artikel
Dresdner Wasserballer kämpfen sich ins Pokalfinale
Quelle: Stephan Lohse

Nach der Niederlage im ersten Playoff-Heimspiel der Saison gegen die Starbulls mit 2:5 (1:2, 0:1, 1:2) am Freitagabend müssen sie nun dringend gewinnen.

Doch die Mannschaft hat nun auch mit Verletzungspech zu kämpfen. Neben den Langzeitverletzten Marius Garten und Felix Thomas muss Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch bis zum Saisonende auch auf den Einsatz von Petr Macholda verzichten. Wie der Verein mitteilte, zog sich der 32-Jährige in Rosenheim eine schwere Gesichtsverletzung zu. Bei Untersuchungen am Montag wurden Frakturen des Jochbeins, der Kieferhöhle sowie des Augenhöhlenbodens festgestellt. Bei einer Operation am Donnerstag wird Macholda eine Titanplatte eingesetzt.   „Der Ausfall ist in dieser wichtigen Phase der Saison natürlich ein herber Verlust. Wir hoffen, dass die Operation gut verläuft und wünschen Petr alles Gute“, sagt Popiesch.   Nach der 2:4-Niederlage der Eislöwen am Sonntag haben die Starbulls die Führung übernommen. Trainer Popiesch gibt trotzdem nicht auf: „Wir haben in den letzten beiden Partien ein bisschen unsere Linie verloren. Rosenheim agiert im Spiel aktuell geduldiger. Wir müssen wieder einen Weg zu dieser Spielweise finden, hartnäckiger sein. Zuletzt haben wir versucht viele Pässe durch die Mitte zu spielen, das hat keinen Erfolg gebracht. Auch an dieser Stelle müssen wir stärker variieren.“   Die Partie gegen die Starbulls Rosenheim beginnt am Dienstag um 20 Uhr.  Ebenfalls am Dienstag entscheidet der Sportauschuss des Stadtrates über das Sanierungskonzept der Dresdner Eislöwen.  

Doch die Mannschaft hat nun auch mit Verletzungspech zu kämpfen. Neben den Langzeitverletzten Marius Garten und Felix Thomas muss Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch bis zum Saisonende auch auf den Einsatz von Petr Macholda verzichten. Wie der Verein mitteilte, zog sich der 32-Jährige in Rosenheim eine schwere Gesichtsverletzung zu. Bei Untersuchungen am Montag wurden Frakturen des Jochbeins, der Kieferhöhle sowie des Augenhöhlenbodens festgestellt. Bei einer Operation am Donnerstag wird Macholda eine Titanplatte eingesetzt. „Der Ausfall ist in dieser wichtigen Phase der Saison natürlich ein herber Verlust. Wir hoffen, dass die Operation gut verläuft und wünschen Petr alles Gute“, sagt Popiesch.

Nach der 2:4-Niederlage der Eislöwen am Sonntag haben die Starbulls die Führung übernommen. Trainer Popiesch gibt trotzdem nicht auf: „Wir haben in den letzten beiden Partien ein bisschen unsere Linie verloren. Rosenheim agiert im Spiel aktuell geduldiger. Wir müssen wieder einen Weg zu dieser Spielweise finden, hartnäckiger sein. Zuletzt haben wir versucht viele Pässe durch die Mitte zu spielen, das hat keinen Erfolg gebracht. Auch an dieser Stelle müssen wir stärker variieren.“ Die Partie gegen die Starbulls Rosenheim beginnt am Dienstag um 20 Uhr. Ebenfalls am Dienstag entscheidet der Sportauschuss des Stadtrates über das Sanierungskonzept der Dresdner Eislöwen.

jv

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr