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Dresdner Eislöwen klettern nach zwei weiteren Siegen auf Rang Vier

Dresdner Eislöwen klettern nach zwei weiteren Siegen auf Rang Vier

Die Dresdner Eislöwen haben ein perfektes Sechs-Punkte-Wochenende hingelegt. Nachdem sie am Freitag in eigener Halle die Ravensburg Towerstars mit 6:3 (2:2, 3:1, 1:0) bezwangen, setzten sie sich gestern beim Tabellennachbarn Bad Nauheim mit 5:2 (1:1, 1:0, 3:1) durch und kletterten in der Tabelle auf den vierten Platz.

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Stefan Chaput steuerte zwei Tore zum Sieg in Bad Nauheim bei.

Quelle: Dehli-News / Frank Dehlis

Dabei legten die Dresdner bei den Roten Teufeln einen perfekten Start hin. Schon in der 4. Minute gingen sie durch einen Treffer von Stefan Chaput in Führung. Allerdings konterte Ex-Eislöwe Harry Lange in der 14. Minute mit dem Ausgleich. Im zweiten Durchgang war es erneut Chaput (31.), der die Elbestädter in Überzahl in Front brachte. Zwar konnten die Gastgeber in der 43. Minute durch Drew Paris erneut ausgleichen, doch wie schon am Freitag stellten die Eislöwen mit einem Doppelschlag binnen weniger Sekunden durch Bruce Becker und Kris Sparre (beide 53.) die Weichen auf Sieg. Joni Tuominen besorgte drei Minuten vor Schluss den fünften Treffer für die Gäste. Mit diesem Sieg konnten sich die Popiesch-Schützlinge auch für die beiden bisherigen Niederlagen gegen die Hessen revanchieren.

Am Freitag erlebten die 2013 Zuschauer in der Energie-Verbund-Arena ein schnelles und gutklassiges Spiel. Den Torreigen eröffneten die Gäste, die durch Konstantin Schmidt (3.) in Führung gingen. Doch nur eine Minute später konterten die Eislöwen durch einen schönen Schlagschuss von Petr Macholda im Überzahlspiel. Danach hatten die Hausherren Chancen im Minutentakt, scheiterten aber mehrfach an Gäste-Keeper Christian Rohde. Wie aus dem Nichts gelang dann Radek Krestan (16.) nach einem eiskalten Konter die erneute Führung für die Towerstars. Aber die Dresdner blieben nichts schuldig: In doppelter Überzahl glich Arturs Kruminsch (18.) wieder aus. Zu Beginn des zweiten Durchgangs legte Ravensburg wieder vor - Krestan (27.) überwand Kevin Nastiuk zum 3:2. In der 31. Minute aber drehten die Eislöwen den Spieß um, erst traf Stefan Chaput zum 3:3, kurz darauf brachte Goldhelm Kris Sparre sein Team erstmals in Führung. Auf der anderen Seite vereitelte Nastiuk mehrere gute Möglichkeiten der Gäste. Hugo Boisvert, der einen Schlagschuss von Sparre noch abfälschte, sorgte in der 40. Minute für die 5:3-Führung.

Unmittelbar nach der Pausensirene schreckte die Alarmsirene die Zuschauer auf und sie wurden aufgefordert, die Arena zu verlassen. Zum Glück entpuppte sich das Ganze als Fehlalarm, der in der Trainingshalle ausgelöst worden war. So ging es zwar mit Verspätung, aber ohne Probleme weiter. Den Schlusspunkt setzte Kris Sparre in der 57. Minute mit einem Treffer ins leere Tor. "Wir haben uns viele Chancen erarbeitet, in den entscheidenden Momenten die Tore gemacht. Was die läuferische Seite sowie die Kompaktheit angeht, haben wir unser bestes Saisonspiel gezeigt," freute sich anschließend Trainer Thomas Popiesch.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.12.2014

Astrid Hofmann

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