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Dresdner Eislöwen kassieren zwei Niederlagen gegen Star Bulls

Dresdner Eislöwen kassieren zwei Niederlagen gegen Star Bulls

Nach dem Sieg im ersten Spiel haben die Dresdner Eislöwen mit zwei Niederlagen in Folge ihren Vorteil im Playoff-Viertelfinale gegen die Starbulls Rosenheim aus der Hand gegeben.

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Rasanter Zweikampf zwischen Rosenheims Dominic Auger (links) und Eislöwe Vincent Schlenker.

Quelle: soccerfoto.de

Erst verloren die Elbestädter am Freitag vor 3000 Zuschauern in heimischer Arena mit 2:5 (1:2, 0:1, 1:2), gestern folgte im Kathrein-Stadion von Rosenheim eine 2:4-Niederlage (2:1, 0:1, 0:2). Doch bereits morgen können die Schützlinge von Thomas Popiesch wieder alles ins Lot bringen und mit einem Heimsieg in der Serie "best of seven" zum 2:2 ausgleichen.

Gestern wollten die Eislöwen die Scharte vom Freitag auswetzen. Und sie starteten auch gut, konnten nach dem Führungstreffer der Gastgeber durch Robin Hanselko (7.) nur wenige Sekunden später durch André Mücke den Ausgleich erzielen. Nachdem die Gäste dann sogar ein 3:5-Unterzahl ohne Gegentreffer überstanden, brachte Bruce Becker die Eislöwen in Überzahl sogar mit 2:1 (17.) in Front. Aber die Starbulls setzten im zweiten Abschnitt alles daran, das Geschehen wieder an sich zu reißen. Als Dresdens Petr Macholda in der Kühlbox saß, traf Robin Weihager zum Ausgleich (35.). Kevin Nastiuk im Tor der Gäste verhinderte mit starken Paraden schon diesem Zeitpunkt einen höheren Rückstand. Im Schlussdrittel erhielten die Hausherren einen Penalty zugesprochen, den Kim Staal (52.) verwandelte. Er war es auch, der Sekunden vor dem Ende mit einem Treffer ins leere Dresdner Gehäuse alles klar machte.

Auch am Freitag hatten die Eislöwen einen guten Start erwischt. In der 3. Minute nutzte Sami Kaartinen einen Abpraller zur 1:0-Führung. "Vielleicht schon der Knackpunkt des Spiels, weil manche Spieler dann dachten, dass man gegen Rosenheim ohnehin gewinnt", sagte Thomas Popiesch später. Doch die Starbulls vom frühen Rückstand nicht aus der Ruhe bringen, schlugen in Überzahl sofort zurück. Robin Weihager glich mit einem Schlenzer aus. Und die Gäste blieben am Drücker. Fast folgerichtig sorgte Kapitän Stephan Gottwald (10.) nach einem schnellen Konter für die 2:1-Führung der Bayern. Auch im zweiten Abschnitt bestimmten die Rosenheimer das Spiel. In der 27. Minute baute erneut Gottwald den Vorsprung auf 3:1 aus. Zwar versuchten die Blau-Weißen im Schlussdrittel noch einmal alles, doch sie wendeten das Blatt nicht mehr. Im Gegenteil, Maximilian Hofbauer sorgte in der 50. Minute mit dem Treffer zum 4:1 für die Entscheidung. Und er setzte vier Minuten später mit dem fünften Tor für die Rosenheimer noch einen drauf. Das Tor von Patrick Cullen zum 2:5 (57.) war nur noch Kosmetik.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.03.2014

Astrid Hofmann

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