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Dresdner Eislöwen kassieren in Bietigheim dritte Niederlage der Saison

Dresdner Eislöwen kassieren in Bietigheim dritte Niederlage der Saison

Die Dresdner Eis-löwen mussten sich bei ihrem einzigen Auftritt des Wochenendes in der 2. Eishockey-Bundesliga gestern Abend bei den Bietigheim Steelers mit 0:3 (0:3, 0:0, 0:0) geschlagen geben.

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Zweikampf zwischen Mark Heatley (Steelers/li.) und Eislöwe Justin Kurtz.

Quelle: Pressefoto Baummann

Dresden . Damit kassierten die Elbestädter, die bislang noch kein Heimspiel absolvieren konnten, im vierten Spiel die dritte Niederlage. Verzichten musste Trainer Thomas Popiesch bei dieser Partie auf die verletzten Max Prommersberger, Bruce Becker und Aaron Reckers. Davor standen die beiden Chemnitzer Förderlizenzspieler Florian Brenninger und Florian Lüsch im Aufgebot.

Die Gastgeber, die mit NHL-Star Terry Galiardi aufliefen, nutzten bereits nach reichlich drei Minuten ein Überzahlspiel zum Führungstreffer. Paul John Fenton traf aus dem Gewühl vorm Dresdner Tor heraus zum 1:0 (4.). Zwar hatten die Eislöwen etwas mehr vom Spiel, aber die Steelers tauchten mit gefährlichen Kontern immer wieder vor dem Gehäuse von Kellen Briggs auf. Als wieder ein Dresdner Crack in der Kühlbox saß, nutzte Terry Galiardi das Powerplay zur 2:0-Führung (12.). Und vier Minuten vor der ersten Pause erhöhte Achim Moosberger dann sogar noch auf 3:0.

Im zweiten Abschnitt bemühten sich die Schützlinge von Trainer Thomas Popiesch nach Kräften, endlich zum Torerfolg zu kommen, aber vergebens. Zu Beginn des letzten Durchgangs büßten die Elbestädter auch noch Jan Zurek ein, der nach einem Foul mit hohem Stock an Galiardi vom Schiedsrichter mit Spieldauerdisziplinarstrafe (43.) zum vorzeitigen Duschen geschickt wurde. Die Eislöwen gaben bis zum Schluss nicht auf, konnten aber die Steelers-Abwehr und Torhüter Jochen Vollmer an diesem Abend nicht überwinden.

"Die beiden Tore in Unterzahl im ersten Drittel waren natürlich ärgerlich. Wir waren trotzdem über weite Strecken ebenbürtig, aber das letzte Quäntchen Präzision, um den Puck über die Linie zu drücken, fehlt einfach", schätzte Trainer Thomas Popiesch ein.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 15.10.2012

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