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Dresdner Eislöwen halten sich schadlos gegen Bietigheim

Dresdner Eislöwen halten sich schadlos gegen Bietigheim

Die Dresdner Eislöwen konnten beim Start in die Zwischenrunde der DEL 2 am Wochenende vier Punkte sammeln und damit ihren siebenten Tabellenplatz festigen. Zum Auftakt gab es am Freitag im Sachsenderby in Crimmitschau eine knappe Niederlage.

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Quelle: Archiv

Die Popiesch-Schützlinge unterlagen vor 2744 Zuschauern mit 3:4 (0:2, 2:1, 1:0, 0:1) nach Verlängerung. Dafür hielten sich die Elbestädter gestern schadlos, bezwangen Vorjahresmeister Bietigheim vor 2281 Zuschauern mit 3:1 (0:0, 2:0, 1:1). Dabei musste Trainer Thomas Popiesch kurzfristig auch noch auf Feodor Boiarchinov verzichten, der sich mit Adduktorenproblemen plagte.

Nach der Niederlage im Sahnpark hatten sich die Eislöwen gegen Bietigheim einiges vorgenommen. Und so starteten die Gastgeber mit viel Power und einer sehr sicheren Defensive in die Partie. Allerdings wurden sie zwischendurch für sechs Minuten ausgebremst, weil das Licht in der Arena auf Sparflamme herunterfuhr. Zum Glück konnte die Panne behoben werden.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs jubelten die Fans: Nach schöner Vorarbeit von David Hajek nutzte André Mücke seine Chance in Überzahl und netzte zur 1:0-Führung ein. Die Elbestädter setzten die Steelers weiter unter Druck, scheiterten aber mehrfach am gut aufgelegten Frederic Cloutier im Tor der Gäste. Doch gerade als ein Überzahlspiel der Eislöwen zu Ende ging, zimmerte Carsten Gosdeck die Scheibe zum 2:0 (31.) in die Maschen. Zu Beginn des Schlussdrittels gab es dann ein Pfeifkonzert: Bei einem Pfostenschuss von Alexej Dmitriev entschied Schiedsrichter Carsten Lenhart nach Rücksprache mit seinem Assistenten auf Tor. Die Zuschauer und auch Thomas Popiesch hatten es anders gesehen. Damit schien alles wieder offen. Doch mit einem jederzeit sicheren Kevin Nastiuk im Rücken behielten die Hausherren die Nerven. Bei einem weiteren Powerplay konnte dann Lukas Slavetinsky in der 54. Minute den Puck über die Linie stochern und der Verteidiger sorgte damit für die endgültige Entscheidung. "Wir sind geduldig geblieben und haben in den entscheidenden Situationen unsere Chancen genutzt. Das war der Schlüssel", lobte Thomas Popiesch sein Team.

Am Freitag im Sahnpark lagen die Gastgeber schon 3:0 in Front, ehe Carsten Gosdeck (38.), Arturs Kruminsch (39.) und Hugo Boisvert (46.) für die Eislöwen trafen. Die Verlängerung war nach dem Treffer von Eispirat Harrison Reed (62.) schnell beendet.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 10.02.2014

ah

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