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Dresdner Eislöwen haben gleich zwei Heimspiele zum Fest

Dresdner Eislöwen haben gleich zwei Heimspiele zum Fest

Das Weihnachtsprogramm der Eislöwen hat es in sich. Einen Tag vor Heiligabend empfangen die Schützlinge von Trainer Thomas Popiesch heute (19.30 Uhr) den Tabellenvierten SC Riessersee in der Energie-Verbund-Arena.

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Quelle: Archiv

Der besondere Leckerbissen nach dem Gänsebraten folgt für die blau-weiße Fangemeinde am zweiten Feiertag mit dem Sachsenderby (17 Uhr) an gleicher Stelle gegen die Lausitzer Füchse. Thomas Popiesch muss dabei auf den Einsatz von Joni Tuominen (Muskelfaserriss im Adduktorenbereich) und Sami Kaartinen (Handbruch) verzichten. John Koslowski und Vincent Schlenker könnten dagegen schon wieder zu Kurzeinsätzen kommen.

Nachdem die Siegesserie der Elbestädter in Bremerhaven gerissen ist, wollen die Männer um Kapitän Hugo Boisvert schnell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Das wird heute gegen den SC Riessersee auf jeden Fall ein hartes Stück Arbeit. Beide Teams standen sich schon zweimal gegenüber, dabei gewannen die Eislöwen daheim knapp mit 2:1, mussten aber in Garmisch eine 4:7-Niederlage hinnehmen. Deshalb warnt Thomas Popiesch: "Der SC Riessersee gehört zu den Mannschaften mit den wenigsten Gegentoren. Defensiv agieren sie sehr geordnet, setzen gekonnt Nadelstiche. Das Team schaltet sehr gut um." Zuletzt gewann die Mannschaft von Toni Krinner trotz einiger Verletzungsausfälle daheim mit 6:2 gegen Bremerhaven und mit 6:4 in Crimmitschau.

Ausgeglichen ist auch die Bilanz der Dresdner gegen die Füchse. Während die Elbestädter in Weißwasser mit 4:2 die Oberhand behielten, gab es eine 2:6-Heimpleite. Die möchten die Eislöwen-Cracks gern vergessen machen. "Ich hoffe, dass alle Spieler über Weihnachten nicht zu viel essen, um topfit zu sein", betont Hugo Boisvert schmunzelnd. Thomas Popiesch würdigt angesichts des vollen Spielkalenders zum Fest besonders seine kanadischen Schützlinge: "Es ist nicht selbstverständlich, dass sie im Prinzip seit Jahren auf das Weihnachtsfest, wie sie es gewöhnt sind, verzichten müssen." Das Derby ist bereits ausverkauft, an der Abendkasse sind höchstens noch Restkarten erhältlich.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.12.2014

A. Hofmann

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