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Dresdner Eislöwen gewinnen ihre Auswärtspartie in Bad Nauheim mit 4:2

Stewarts Cracks heimsen volle Punktzahl ein Dresdner Eislöwen gewinnen ihre Auswärtspartie in Bad Nauheim mit 4:2

Zum Abschluss ihres „Hessen-Ausflugs“ sind die Eislöwen in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nach der 2:3-Niederlage am Sonntag in Kassel feierten die Dresdner am Mittwoch einen 4:2-Sieg (0:0, 3:1, 1:1) in Bad Nauheim.

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Dresden. Zum Abschluss ihres „Hessen-Ausflugs“ sind die Eislöwen in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nach der 2:3-Niederlage am Sonntag in Kassel feierten die Dresdner am Mittwoch einen 4:2-Sieg (0:0, 3:1, 1:1) in Bad Nauheim. Weil zur gleichen Zeit Rosenheim gegen Ravensburg den Kürzeren zog, konnten sich die Eislöwen mit dem „Dreier“ vom achten auf den siebenten Tabellenrang nach vorn schieben.

Trainer Bill Stewart musste nach wie vor auf Mark Cullen verzichten. Im Tor vertraute er erneut Brett Jaeger, Marvin Cüpper stand aber als Backup wieder zur Verfügung. Und die Eislöwen fanden recht gut ins Spiel, konnten aber ihre Chancen noch nicht verwerten. Eine kalte Dusche gab es in der 10. Minute. Nachdem Pat Baum eine Zwei-Minuten-Strafe erhalten hatte, beschwerte sich der Verteidiger darüber vehement beim Schiedsrichter und der schickte ihn mit Spieldauerdisziplinarstrafe zum Duschen. Nach dem Pausentee machten die Stewart-Schützlinge dann Nägel mit Köpfen. Nur elf Sekunden nach Wiederbeginn klingelte es erstmals im Gehäuse des ansonsten gut aufgelegten Nauheimer Keepers Mikko Rämö. Nach Vorarbeit von Harrison Reed netzte Max Campbell zum 1:0 ein. Dann markierte David Rodman nach schönem Querpass von Sebastian Zauner das 2:0 (26.) und nur wenige Sekunden später erhöhte Max Campbell mit einem Direktschuss nach Bullygewinn von Harrison Reed auf 3:0 (27.). Die Roten Teufel schienen geschockt, brauchten einige Zeit, um sich zu sammeln. Doch in der 39. Minute hatte sich Ex-Eislöwe Patrick Strauch den Puck erkämpft, passte zu Dominik Lascheit und Jonas Gerstung, der allein am langen Pfosten stand, netzte zum 1:3 ein. Im Schlussdrittel verteidigten die Gäste clever ihre Führung, erst vier Minuten vor dem Ende verkürzte Harry Lange noch auf 2:3. Als die Hausherren alles auf eine Karte setzten, sorgte Jeffrey Szwez Sekunden vor der Sirene mit einem Schuss ins leere gegnerische Gehäuse für die Entscheidung.

„Das war ein sehr, sehr wichtiges Spiel für uns. Im ersten Drittel war es noch etwas langsam, aber dann sehr intensiv“, sagte Bill Stewart hinterher. Bad Nauheims Coach Petri Kujala gab zu: „Die drei Gegentore waren der Knackpunkt.“

Astrid Hofmann

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