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Dresdner Eislöwen gegen Lausitzer füchse: Eine Serie geht zu Ende

Dresdner Eislöwen gegen Lausitzer füchse: Eine Serie geht zu Ende

Für Steven Rupprich ist der morgige Feiertag ein trauriger. Denn der Stürmer der Eislöwen muss beim Sachsen-Derby gegen die Lausitzer Füchse (17 Uhr) auf der Tribüne Platz nehmen.

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Quelle: Archiv

Der 25-Jährige hatte wegen eines Checks gegen den Bremerhavener Marian Dejdar vier Spiele Sperre aufgebrummt bekommen. "Damit hatte ich so nicht gerechnet. Zumal ich mich schon nach dem Spiel vor drei Wochen in Weißwasser auf die Neuauflage in der heimischen Halle gefreut hatte", hadert Rupprich mit seinem Schicksal. Immerhin hatte er im Fuchsbau mit zwei Treffern maßgeblich zum 4:2-Sieg beigetragen. Und Trainer Thomas Popiesch muss mit Jonas Müller auf einen weiteren Torschützen aus dem letzten Derby gegen die Lausitzer verzichten müssen. Der Förderlizenzspieler wird morgen in Berlin gebraucht. Die Personalsituation ist angespannt, denn auch hinter dem Einsatz von Feodor Boiarchinov (Platzwunde) und Dominik Grafen- thin (Pferdekuss) stehen noch Fragezeichen. Dafür könnte Travis Martell erstmals wieder zu Kurzeinsätzen kommen. Mit sieben Siegen in Folge haben die Popiesch-Schützlinge zuletzt viel Selbstvertrauen getankt. Allerdings warnt Popiesch: "Wie man an der Tabelle sieht, geht es sehr eng zu. Es wird wieder auf die vielen Kleinigkeiten ankommen."

Für die Füchse ist nach dem Derby - am Sonntag gab es ein 6:5 gegen Crimmitschau - vor dem Derby. Morgen wollen sie ihre Bilanz gegen die Eislöwen aufbessern. "Wir haben uns im ersten Spiel nicht clever angestellt, waren zu passiv", bemängelt EHC-Trainer Dirk Rohrbach. "Jeder muss den Willen haben, die vielen kleinen Duelle gegen seinen Kontrahenten zu gewinnen. Und die Scheibe muss besser laufen", glaubt der Oberfuchs einen Weg gefunden zu haben, im 49. Match der Erzrivalen (28 Siege für Dresden) bessere Erfolgschancen zu haben. Seit dem verlorenen Match gegen die Eislöwen konnten sich die Ostsachsen steigern. Zuletzt feierten sie vier Siege in Serie. Bis auf Lukas Pozivil kann Rohrbach Bestbesetzung aufbieten.

Nach der Begegnung morgen gastieren am Sonntag (17 Uhr) die Frankfurter Löwen in Weißwasser. Die Dresdner müssen dann beim SC Riessersee antreten. Das Derby ist ausverkauft, zwischen 15 und 16 Uhr gibt es allenfalls noch ein paar zurückgegebene Restkarten an der Abendkasse.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.10.2014

A. Hofmann/S. Matthieu

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