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Dresdner Eislöwen bringen nur einen Punkt aus Garmisch mit

Eishockey Dresdner Eislöwen bringen nur einen Punkt aus Garmisch mit

Nach dem Sieg gegen Heilbronn konnten die Dresdner Eislöwen gestern nur einen Punkt aus dem Olympia-Eissport-Zentrum von Garmisch entführen. Das Team von Trainer Thomas Popiesch unterlag dem SC Riessersee mit 2:3 (0:2, 1:0, 1:0, 0:1) nach Verlängerung.

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Quelle: Verein

Dresden. Nach dem Sieg gegen Heilbronn konnten die Dresdner Eislöwen gestern nur einen Punkt aus dem Olympia-Eissport-Zentrum von Garmisch entführen. Das Team von Trainer Thomas Popiesch unterlag dem SC Riessersee mit 2:3 (0:2, 1:0, 1:0, 0:1) nach Verlängerung. Damit haben die Elbestädter von den letzten zehn Spielen sieben verloren und erbeuteten elf von 30 Zählern. Dennoch liegen die Eislöwen mit Rang fünf noch gut im Rennen.

Gleich im ersten Drittel gerieten die Gäste vor 1408 Fans in Rückstand. So brachte Eric Johansson die Hausherren in der 12. Minute mit 1:0 in Führung. Louke Oakley erhöhte in der 19. Minute auf 2:0. Doch nach dem ersten Pausentee kamen die Dresdner hochmotiviert aus der Kabine. Youngster Sebastian Zauner gelang in der 29. Minute dann der verdiente Anschluss. Einen Aufreger gab es noch zwei Minuten vor der nächsten Pausensirene, als die Schiedsrichter David Rodman wegen hohem Stock mit Spieldauerdisziplinarstrafe zum Duschen schickten.

Doch auch davon ließen sich die Dresdner nicht beeindrucken. In der 50. Minute markierte Patrick Baum in Überzahl den ersehnten 2:2-Ausgleich. Trotz zahlreicher Gelegenheiten auf beiden Seiten fiel bis zur Schluss-Sirene kein Treffer mehr. So ging es in die Verlängerung. Schon nach 37 Sekunden glückte Florian Vollmer das Siegtor für Riessersee. Damit sicherte der Kapitän seinem Team den Zusatzpunkt. "Auch wenn das Ergebnis nicht optimal ist, hat die Mannschaft gezeigt, dass sie intakt ist. Wir haben über weite Strecken gut gespielt, uns Chancen erarbeitet, aber die Tore nicht gemacht. Nach dem 0:2-Rückstand haben wir uns gut zurück ins Spiel gearbeitet und viel investiert. Der Ausgleich war der Lohn dafür. In der Verlängerung wollten wir zu viel", erklärte Thomas Popiesch nach der Partie.

ah

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