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Dresdner Eislöwen bezwingen Kaufbeurener Joker im Penaltyschießen

Dresdner Eislöwen bezwingen Kaufbeurener Joker im Penaltyschießen

Mit 3:2 (0:0, 0:0, 2:2, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen haben die Dresdner Eislöwen das Auswärtsspiel am Sonntag gegen den ESV Kaufbeuren gewonnen. Damit feiert das Team von Trainer Thomas Popiesch den fünften Sieg in Folge.

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Die Eislöwen haben ihr auswärtsspiel gegen Kaufbeuren knapp gewonnen. (Archivbild)

Quelle: Claudia Löwe

Zwei Tore von Sami Kaartinen und drei erfolgreiche Penaltyschützen sicherten zwei wichtige Punkte.

Die wegen einer Hallensperrung in Kaufbeuren nach Landsberg verlegte Partie war das von allen erwartete enge Spiel: Nachdem die Joker die Anfangsminuten bestimmten, kamen die Eislöwen im weiteren Spielverlauf besser ins Spiel und hatten über die ersten beiden Drittel die größeren Spielanteile und Chancen. Ihre Dominanz vermochten die Dresdner jedoch bis zum dritten Abschnitt nicht in Tore umzumünzen. Die größte Möglichkeit zur Führung hatte bis dahin Kapitän Patrick Jarrett in der 22. Spielminute, als er in aussichtsreicher Position vor dem Tor des ESV Kaufbeuren gefoult wurde, den fälligen Strafpenalty allerdings vergab.

Im Schlussabschnitt ging es dann ums Ganze: Zunächst waren die Joker das aktivere Team. Die Eislöwen versuchten durch Konter zum Erfolg zu kommen. André Huebscher scheiterte in der 47. Minute am Pfosten, sein Pass im zweiten Anlauf fand jedoch sein Ziel. Sami Kaartinen (47.) bedankte sich und schob zur Führung ein. Drei Minuten später nutzten die Bayern ein Powerplay, um durch Louke Oakley (50.) den Ausgleich zu erzielen. Weitere drei Minuten später gelang es Markku Täthinen (53.) die Scheibe im Gewühl vor dem Tor über die Linie zu drücken. Die Dresdner blieben am Drücker und Sami Kaartinen konnte mit seinem zweiten Treffer am Abend seinem Team die Verlängerung sichern.

Im Spiel Vier gegen Vier konnte sich kein Team einen Vorteil erarbeiten, so dass die Entscheidung im Penaltyschießen fallen musste. Hier trafen mit David Hájek, Max Prommersberger und Sami Kaartinen alle drei Schützen der Eislöwen, wogegen Kellen Briggs den ersten Versuch der Joker vereitelte.

„Wir haben ein gutes Spiel von zwei Mannschaften gesehen, die unbedingt gewinnen wollten“, schätzte Trainer Thomas Popiesch ein. „Alle Spiele gegen den ESV sind genauso abgelaufen und ich habe nichts anderes erwartet. Wir waren vielleicht über 40 Minuten das bessere Team und auch einen Tick cleverer, haben aber unsere Chancen nicht genutzt.“

uh

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