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Dresdner Eislöwen arbeiten mit Hochdruck am „Winter Derby“ im großen Stadion

Dresdner Eislöwen arbeiten mit Hochdruck am „Winter Derby“ im großen Stadion

Januar ist es soweit: Dann spielen die Dresdner Eislöwen im großen Dynamo-Stadion gegen die Lausitzer Füchse. Das sogenannte „Winter Derby“ der DEL2 soll für die Dresdner zum großen Ereignis werden, bedeutet aber auch eine Menge Arbeit.

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Quelle: PR

Am 9. Im Idealfall könnten 32.910 Zuschauer live mit dabei sein.

"Ich bin sehr glücklich, dass wir dieses historische Event tatsächlich umsetzen können“, so Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel. „Es ist uns gelungen, unsere Begeisterung auf das Umfeld zu übertragen." Die Eislöwen arbeiten für das Spiel mit zahlreichen Partnern zusammen, die teilweise bereits bei anderen Großereignissen der Art involviert waren.

Schließlich muss auf den Rasen eine komplette Eisfläche verlegt werden. Neben dem Hauptspiel sind auch Showacts und ein "Spiel der Legenden" mit Altstars aus BRD und DDR geplant. „Die Bedeutung ist jedem Spieler und Verantwortlichen klar. Uns erwarten ein komplett neues Umfeld, eine deutlich größere Arena und nicht zuletzt auch andere Temperaturen. Unser Ziel muss es sein, mit dem Auftritt viele weitere Zuschauer von unserem dynamischen Sport zu begeistern und zu gewinnen", sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.

Für die Eislöwen bedeutet das Spiel einen Umsatz in hohem sechsstelligen Bereich, weswegen extra eine eigene Eislöwen Event GmbH gegründet wurde. Ziel ist trotzdem ein finanzieller Gewinn, mit dem die Eislöwen ihre Schulden bei der Stadt abbauen wollen.

Möglich werden soll dieser durch mehr als 32.000 Zuschauer, da es keine Sektorentrennung geben soll. Der Kartenverkauf startet am 1. September, Tickets gibt es ab 19,90 Euro.Übrigens: Auch Dynamo wird von dem Spiel profitieren. Durch die Eishockeyfläche wird der Rasen so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass er bis zum Start der Fußball-Rückrunde ausgetauscht werden soll.

sl

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