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Dresdner Eislöwen: Für Stewart ist Jaeger Nummer eins im Tor

Eishockey Dresdner Eislöwen: Für Stewart ist Jaeger Nummer eins im Tor

Zwei freie Tage genehmigte Eislöwen-Trainer Bill Stewart seinen Schützlingen, um das denkwürdige Winter-Derby im Dresdner Dynamo-Stadion ein wenig sacken zu lassen. Nun ruft der Liga-Alltag. Heute Abend empfangen die Elbestädter den Tabellenzweiten, die Fischtown Pinguins Bremerhaven.

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Erneut kein Glück für die Dresdner Eislöwen

Quelle: Verein

Dresden. Zwei freie Tage genehmigte Eis-löwen-Trainer Bill Stewart seinen Schützlingen, um das denkwürdige Winter-Derby im Dresdner Dynamo-Stadion ein wenig sacken zu lassen. Dann aber ging es umso intensiver zur Sache, denn der Liga-Alltag ruft. Heute Abend empfangen die Elbestädter den Tabellenzweiten, die Fischtown Pinguins Bremerhaven (19.30 Uhr), am Sonntag geht es zu Schlusslicht Heilbronn.

Mirko Sacher, der "Held" des Winter-Derbys, der das entscheidende Tor in der Verlängerung erzielte, gesteht: "Nach dem Derby waren wir schon alle gespannt, was uns in der ersten kompletten Woche mit dem neuen Trainer erwartet. Beim Athletiktraining gab es nicht so viele Veränderungen, aber das Eistraining ist intensiver, härter", berichtet der Verteidiger, der wie viele seiner Kollegen erst mal ein wenig Muskelkater hatte. So standen unter anderen Treppenläufe auf dem Programm, die natürlich in die Beine gingen. Auf dem Eis verlange der neue Coach vor allem mehr Forechecking. "Wir müssen die Scheibe schneller zum Tor bringen", so Sacher.

Bill Stewart weiß, dass es zum jetzigen Zeitpunkt für ihn eine Gratwanderung ist, einige Veränderungen vorzunehmen: "Ich muss das Fitnesslevel der Jungs ausloten. Wie weit kann man gehen, ohne sie zu überfordern. Doch es ist wichtig, jetzt die Grundlagen für die Play-offs zu legen, wenn wir dann die Spiele in kurzer Abfolge zu bewältigen haben", erläutert der Kanadier, für den Sami Kaartinen dabei ein wichtiger Ansprechpartner sei. "Er kennt die Liga", so Stewart, der sich aber vor allem auf das Spiel der eigenen Mannschaft konzentrieren will: "Wir werden mit Dynamik und Tempo agieren. Wer offensiv spielen und gewinnen will, muss drei Mal mehr Laufbereitschaft an den Tag legen. Die Jungs nehmen die Herausforderung an", zeigt sich der 58-Jährige begeistert von seinen Schützlingen.

Inzwischen hat er auch mit seinem früheren Kapitän aus Mannheimer Tagen, dem heutigen Sportdirektor bei den Eisbären Berlin, Stefan Ustorf, über die Förderlizenzspieler gesprochen. Dabei dürfte auch das Thema "Torhüter" eine Rolle gespielt haben. Stewart macht eine klare Ansage: "Brett Jaeger ist die Nummer eins. Das braucht die Mannschaft, um Vertrauen zu haben", ist er überzeugt, betont zugleich: "Auch Marvin Cüpper bekommt seine Einsätze."

Astrid Hofmann

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