Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -2 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dresdner Eislöwen-Fans begleiten ihr Team per Sonderzug

Dresdner Eislöwen-Fans begleiten ihr Team per Sonderzug

Nachdem die Dresdner Eislöwen ein etwas ruhigeres Weihnachtsfest genießen konnten, stehen nun die letzten beiden Spiele im alten Jahr an.

Dresden.

Dresden . Nachdem die Dresdner Eislöwen ein etwas ruhigeres Weihnachtsfest genießen konnten, stehen nun die letzten beiden Spiele im alten Jahr an. Heute (20 Uhr) gastieren sie in Bremerhaven, am Sonntag (18 Uhr) erwarten die Popiesch-Schützlinge in eigener Arena die Starbulls Rosenheim. Natürlich wollen die Elbestädter nach fünf Siegen in Folge ihre Serie fortsetzen.

Gegen die Pinguine konnten die Eislöwen in dieser Saison schon zweimal gewinnen, sie setzten sich mit 5:2 auswärts und mit 4:3 daheim durch. Allerdings warnt Trainer Thomas Popiesch vor der schweren Auswärtsaufgabe: "Mit dem neuen Trainer Michael Stewart spielen die Pinguine auch mit neuer Struktur, da dürfen wir uns gerade in der Anfangsphase keine Schwächen leisten", fordert er vor der Partie beim Tabellendritten. Dabei können sich die Cracks heute der großen Unterstützung ihrer Fans gewiss sein, denn mit dem schon traditionellen Sonderzug rollen 380 Dresdner Fans an die Küste. Neuer Träger des "Goldhelms" wird bei den Eislöwen der Finne Sami Kaartinen sein, der jetzt Patrick Jarrett als erfolgreichster Scorer ablöste.

Ebenfalls eine tolle Kulisse wird beim Heimspiel gegen Rosenheim erwartet, im Vorverkauf gingen über 3100 Tickets weg. Gegen die Oberbayern absolvierten die Eislöwen bisher nur eine Partie, die sie in Rosenheim mit 1:4 verloren. Da ist also gegen den Tabellensechsten noch eine Rechnung offen. "Rosenheim ist eine sehr offensivstarke Mannschaft mit einer Top-Quote im Überzahlspiel. Da müssen wir möglichst lange in Scheibenbesitz sein und uns dürfen uns keine Strafzeiten erlauben", so die Ansage von Popiesch. Freuen können sich die Fans auf ein Wiedersehen mit Ex-Eislöwen-Keeper Pasi Häkkinen.

Die angeschlagenen Justin Kurtz (Gehirnerschütterung) und Martin Heider (muskuläre Probleme) werden den Dresdnern in beiden Spielen leider fehlen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 28.12.2012

A. Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr