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Dresdner Eislöwen: Die Weichenstellung beginnt jetzt

Gegen den EC Bad Nauheim Dresdner Eislöwen: Die Weichenstellung beginnt jetzt

Nach der Länderspielpause starten die Eishockey-Cracks an diesem Wochenende wieder in den Liga-Alltag. Dabei erwartet die Dresdner Eislöwen in den nächsten sechs Tagen mit drei Spielen gleich ein volles Programm. Es beginnt am Freitag in eigener Halle mit der Partie gegen Bad Nauheim.

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Nach der Länderspielpause starten die Eishockey-Cracks an diesem Wochenende wieder in den Liga-Alltag.

Quelle: PR

Dresden. Nach der Länderspielpause starten die Eishockey-Cracks an diesem Wochenende wieder in den Liga-Alltag. Dabei erwartet die Dresdner Eislöwen in den nächsten sechs Tagen mit drei Spielen gleich ein volles Programm. Es beginnt heute Abend (19.30 Uhr) in eigener Halle mit der Partie gegen Bad Nauheim. Am Sonntag gastieren die Schützlinge von Trainer Bill Stewart dann in Heilbronn und am kommenden Mittwoch steht die Heimpartie gegen die Freiburger auf dem Plan.

Trainer Bill Stewart hatte nach der Niederlage gegen Bietigheim seiner Mannschaft drei freie Tage gegönnt. „Das hat allen gut getan, denn es war wichtig nach der intensiven Zeit auch mal Abstand zu gewinnen“, so der Coach. Viele nutzten die Tage für einen Besuch bei der Familie oder einfach nur zum Relaxen. Stewart selbst nahm an einem Trainerseminar am Rande des Deutschland-Cups in Augsburg teil. Verteidiger Mirko Sacher war daheim in Schwenningen und bei der Familie in Freiburg. „Der erste Trainingstag danach war natürlich ganz schön hart“, verriet der 25-Jährige grinsend. Doch auch er weiß, dass sich die Mannschaft noch weiter verbessern kann: „Gegen Bietigheim haben wir schlecht gespielt, waren zum Teil verängstigt. Reserven gibt es noch in allen Bereichen. So haben wir es den Gegnern zuletzt zu leicht gemacht, zu Toren zu kommen. Da müssen wir besser arbeiten. Aber wir haben auch gezeigt, dass wir gut Eishockey spielen und Druck aufbauen können“, findet Sacher. Daran müsse das Team jetzt anknüpfen.

Bill Stewart ist ohnehin überzeugt, dass für seine Cracks jetzt eine entscheidende Phase kommt: „Das war in der vergangenen Spielzeit genau jene Zeit, in der es nicht lief und weshalb ich im Januar diesen Job bekam. Wir haben bis Jahresende 18 Spiele zu absolvieren und wollen dabei zu den Teams hinter uns schon einen gewissen Abstand schaffen, um nicht erneut dann das Feld von hinten aufrollen zu müssen. Jetzt beginnt jene Zeit, in der man die Weichen stellt, in welche Richtung es geht“, erklärt der Kanadier, der aber auch sicher ist: „Die Jungs wissen, was zu tun ist. Jetzt wird sich zeigen, welche Teams mental und konditionell stark sind.“

Gegen Bad Nauheim haben die Blau-Weißen noch eine Rechnung offen, verlor man doch zum Auftakt auswärts mit 1:3. „Mit Bad Nauheim treffen wir auf einen sehr strukturierten Gegner, der in der letzten Saison zu den Überraschungsteams gehörte. Aktuell trennen uns nur zwei Punkte. Der Gegner arbeitet sehr hart, investiert viel und sie haben einen guten Torhüter“, schätzt Stewart ein. Verzichten muss der Coach weiter auf den verletzten Stammgoalie Kevin Nastiuk. Petr Macholda ist wieder fit, Steven Rupprich befindet sich zwar im Training, braucht aber noch ein wenig Zeit. Seine Mannschaft habe sich in den letzten Wochen gefunden. „Es geht darum, das jetzt weiterzuführen. Im Tor hat Hannibal Weitzmann die Chance zu zeigen, was er kann“, so Bill Stewart.

Von Astrid Hofmann

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