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Dresdner Eislöwen: Baustopp an Eishallendach gefährdet neue Saison

Dresdner Eislöwen: Baustopp an Eishallendach gefährdet neue Saison

Die Dresdner Eislöwen sehen durch den Baustopp am ramponierten Eishallendach ihre kommende Saison gefährdet. „Hier muss nicht nur der Saisonstart, sondern auch die gesamte Spielzeit möglicherweise in Frage gestellt werden“, teilte der Eishockey-Verein mit.

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Die Dresdner Eislöwen sehen ihre Saison in Gefahr, weil sich die Bauarbeiten am kaputten Eishallendach bis Oktober verzögern.

Quelle: Stephan Lohse

Die Stadt Dresden hatte am Mittwoch angekündigt, dass sich die geplante Fertigstellung des Hallendaches der EnergieVerbund Arena voraussichtlich bis Oktober verzögert. Dadurch könnten die Eislöwen nicht am 16. September mit einem eventuellen Heimspiel zum Pokal des Deutschen Eishockey-Bundes in die neue Saison starten, so die Vereinsleitung. Der Eishockeyclub informierte die Eishockeybetriebsgesellschaft (ESBG) über diese Tatsache, um auf der Ligentagung am 18. Juli gemeinsam Lösungsansätze zu finden.

Außerdem bat der Verein die Stadt um einen kurzfristigen Gesprächstermin. Es müsse dringend eine verbindliche Aussage zur Freigabe der Energieverbund Arena für den Spielbetrieb getroffen und auch eine Lösung für eine eventuelle Ausweichspielstätte in Dresden gefunden werden. Sven Mania, Betriebsleiter des Sportstätten- und Bäderbetriebes, hatte bereits am Mittwoch versprochen, sich mit allen betroffenen Vereinen zusammenzusetzen und nach einer schnellen Lösung zu suchen.

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Arbeiten am Dach der Dresdner Eishalle.

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Eine Möglichkeit wäre laut Eislöwen-Geschäftsführer Matthias Broda auch, „die Planung und Ausführung der anfallenden Arbeiten auf das Ende der kommenden Spielzeit zu verschieben, um so einen reibungslosen Saisonstart zu gewährleisten“. Dies setze allerdings voraus, dass die Stabilität des Hallendaches auch ohne Reparaturen so lange gewährleistet sei.

ttr

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