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Dresdner Doppelvierer unterliegt in Aiguebelette den Briten

Dresdner Doppelvierer unterliegt in Aiguebelette den Briten

Für den neuformierten Dresdner Doppelvierer hat es auch beim Weltcup im französischen Aiguebelette noch nicht für einen Sieg gereicht. Das Quartett mit den Olympiasiegern Tim Grohmann, Philipp Wende und Karl Schulze sowie Junioren-Weltmeister Kai Fuhrmann musste sich im Finale Vize-Europameister Großbritannien geschlagen geben.

Dabei war der EM-Bronzemedaillengewinner diesmal sehr gut vom Start weggekommen und hatte sich mit fast einer Bootslänge abgesetzt. Doch auf den letzten 600 Metern mussten die Athleten um Schlagmann Tim Grohmann dem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Die Briten zogen vorbei und auch Kanada kam noch einmal heran, konnten aber vom deutschen Boot in Schach gehalten werden. Bis zur WM in zwei Monaten in Amsterdam haben die Scheibe-Schützlinge noch einige Arbeit vor sich, wollen sie beim Kampf um den Titel ein Wörtchen mitreden.

Insgesamt verbuchte die DRV-Flotte, die ohne den Deutschland-Achter antrat, einen Sieg, drei zweite Plätze und einen dritten Rang. Das einzige Gold holte der wiedererstarkte Frauen-Doppelvierer. Dagegen verpasste Einer-Fahrer Marcel Hacker als Vierter das Podest. "Wir sind auf Kurs, auch wenn man sich in der Spitze die eine oder andere bessere Platzierung gewünscht hätte", kommentierte DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock. Letzter internationaler Härtetest vor der WM wird das Weltcup-Finale am zweiten Juli-Wochenende auf dem Luzerner Rotsee. Dann ist auch der Achter wieder dabei.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.06.2014

A. Hofmann

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