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Dresdner Citylauf soll in diesem Jahr mehr Top-Läufer anlocken

Dresdner Citylauf soll in diesem Jahr mehr Top-Läufer anlocken

Der Internationale Citylauf Dresden ist ein echter Klassiker und gibt seit vielen Jahren schon den Startschuss für die Laufsaison nicht nur in Sachsen. Am 23. März ist es wieder so weit, dann steigt in Elbflorenz bereits die 24. Auflage dieser Traditionsveranstaltung.

Nachdem in den vergangenen Jahren nicht mehr so viele Top-Läuferinnen und -Läufer angelockt werden konnten, soll sich das diesmal wieder ändern. "Wir wollen den 10-km-Lauf den ambitionierten Athleten wieder schmackhafter machen. Wir zahlen jetzt keine Startprämien mehr, sondern es gibt Reisekostenzuschüsse, Siegprämien und Extra-Prämien für Streckenrekorde", erläutert Reinhard Schmidt von der veranstaltenden Laufszene Events GmbH. Während zuletzt ein Budget von 2000 Euro für Antrittsgelder aufgewendet wurde, werden jetzt für die Sieger bei den Frauen und Männern je 300 Euro gezahlt, für einen Streckenrekord würde es die gleiche Summe noch einmal als Sahnehäubchen obendrauf geben. Das Konzept scheint Anklang zu finden, denn es haben sich bereits einige Top-Athleten aus Kenia angemeldet. Allen voran bei den Frauen die dreimalige Gewinnerin des Dresden-Marathons, Prisca Kiprono. Bei den Männern haben sich gleich fünf Landsmänner von Kiprono angemeldet, darunter mit Fred Kosgei ein Läufer, der über 10 km eine Bestzeit von 27:58 Minuten zu Buche stehen hat.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 13.03.2014

ah

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