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Dresdner CH-Volleyballer unterliegen dem Rekordmeister 0:3

Dresdner CH-Volleyballer unterliegen dem Rekordmeister 0:3

Die Volleyballer von Cloud&Heat Volley Dresden mussten sich gestern erwartungsgemäß dem deutschen Rekordmeister VfB Friedrichshafen mit 0:3 (21:25, 22:25, 22:25) geschlagen geben.

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Trainer Zoran Nikolic muss vor allem Konstanz in die Leistungen seines Teams bringen.

Quelle: Archiv

Das Wunder blieb aus. Damit warten die Elbestädter auch nach dem dritten Spiel noch auf den ersten Satzgewinn. Allerdings machten sie den Gästen vom Bodensee vor rund 400 Zuschauern das Leben in allen drei Sätzen schwer. So führten die Schützlinge von Trainer Zoran Nikolic gleich zum Auftakt mit 5:2 und 8:3. Mit druckvollen Aufschlägen und einer gut eingestellten Blockabwehr brachten sie die Häfler aus dem Konzept. Doch nach und nach kämpfte sich Friedrichshafen ins Spiel, schaffte beim 15:15 erstmals den Ausgleich. Bis zum 21:21 blieb es spannend, dann zog der Gast noch einmal an und holte sich den ersten Satz. Ein ähnliches Bild bot sich im zweiten Durchgang, der bis zum Schluss spannend blieb. Doch auch diesmal hatte der VfB das bessere Ende für sich.

Die CH-Männer gaben sich jedoch nicht geschlagen, hielten auch im dritten Abschnitt dagegen, aber nach 81 Minuten verwandelte Michal Finger den zweiten Matchball für die Gäste. Bester Punktesammler bei den Hausherren war Adrian Szlubowski mit zehn Zählern. Der Pole wurde auch als MVP geehrt. "Über zwanzig Punkte zu schaffen, ist zwar schön, und damit haben wir auch eine Reaktion auf das schwache Spiel in Bühl gezeigt, doch das reicht nicht. Wir wollten mindestens einen Satz gewinnen", erklärte CH-Zuspieler Ole Schwerin. Und Trainer Zoran Nikolic meinte: "Ich bin nicht zufrieden. In den ersten beiden Sätzen haben wir lange geführt, dann Probleme bekommen. Doch ein Spiel endet nun einmal mit 25 Punkten. Am Sonntag in Spergau müssen wir das auf jeden Fall schaffen", so der Coach. Ole Schwerin powerte: "Gegen den CV Mitteldeutschland ist der erste Sieg fällig. Wenn wir noch besser in der Annahme stehen, ist das drin."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.10.2014

A. Hofmann

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