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Dresdner Andrej Martin scheitert in Todi

Tennis Dresdner Andrej Martin scheitert in Todi

Die schnelle Umstellung vom „heiligen Rasen“ in Wimbledon auf Sand im italienischen Todi ist dem Blasewitzer Ass Andrej Martin nur bedingt gelungen. Denn für den an Nummer eins gesetzten 26-jährigen Slowaken im Einzel kam bereits im Viertelfinale das Aus.

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Denn für den an Nummer eins gesetzten 26-jährigen Slowaken im Einzel kam bereits im Viertelfinale das Aus.

Quelle: dpa

Todi. Die schnelle Umstellung vom „heiligen Rasen“ in Wimbledon auf Sand im italienischen Todi ist dem Blasewitzer Ass Andrej Martin nur bedingt gelungen. Denn gestern kam für den an Nummer eins gesetzten 26-jährigen Slowaken im Einzel bereits im Viertelfinale das Aus. Gegen den drei Jahre älteren Serben Miljan Zekic, der erst über die Qualifikation ins Hauptfeld gekommen war und in der Weltrangliste fast 150 Plätze hinter ihm steht, musste sich Martin nach zweistündiger Spielzeit mit 3:6, 6:7 (4:6) geschlagen bekennen. Dabei konnte der Blasewitzer im zweiten Durchgang zwei Satzbälle nicht nutzen. Das Viertelfinale, das Martin durch zwei hart erkämpfte Drei-Satz-Siege gegen den Franzosen Constant Lestienne und den Italiener Gianluigi Quinzi erreicht hatte, wird auch schon mit 17 Punkten belohnt. Doch ob die Andrej Martin in der am kommenden Montag von der ATP herausgegebenen Weltrangliste, in der er aktuell den 195. Platz einnimmt, zum ersehnten Sprung unter die Top 100 reichen, ist sehr fraglich.

rb

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