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Dresdner Achter kaum zu retten

Dresdner Achter kaum zu retten

Nach Renntag drei der Ruder-Bundesliga auf dem Aasee von Münster ist für den Dresdner TK-Achter der Abstieg in die zweite Bundesliga so gut wie besiegelt. "Da müsste schon ein Wunder geschehen, aber damit rechnen wir an den beiden letzten Renntagen nicht mehr", gibt Team-Manager Lars Krisch zu.

Obwohl die Elbestädter diesmal auch Ex-Weltmeister Jörg Dießner aufbieten konnten, belegte die Crew am Ende nur den 14. und damit letzten Platz. Nach drei Renntagen sind die Dresdner in der Gesamtwertung mit deutlichem Abstand Schlusslicht. "Wir müssen eingestehen, dass wir derzeit keine bessere Mannschaft zusammenbekommen. Immer wieder fehlen Leute im Training, deshalb ist der Achter bisher nie so richtig ins Laufen gekommen", so Krisch.

Besser lief es für den Pirnaer Achter, dem mit Platz acht ein Befreiungsschlag gelang. Zwar belegt das Team in der Gesamtwertung immer noch den vorletzten Rang, hat aber Tuchfühlung nach oben und muss den Abstieg (nur ein Team steigt ab) nun kaum noch fürchten.

Bei den Frauen steigt mangels einer zweiten Liga niemand ab. Deshalb müssen sich die Dresdnerinnen vom Kaffeemacher-Achter nicht sorgen. Sie zeigten sich formverbessert, was sie mit dem siebenten Platz im Zeitlauf bewiesen. In den Ausscheidungsrennen lief es dann mit Rang zehn nicht ganz so gut. "Wir haben einen kleinen Kader, sind physisch sicher die schwächste Mannschaft, aber die Mädels haben ihre Sache trotzdem gut gemacht", schätzt Krisch ein.

In der 2. Männer-Bundesliga lief der TU-Achter, der die ersten beiden Renntage dominierte, nach einem kleinen Missgeschick auf Platz vier ein. Dennoch verteidigten die Studenten Rang eins, haben weiter Aufstiegshoffnungen.

ah

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