Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -2 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dresdens Cloud & Heat-Volleyballer unterliegen Meister Berlin mit 0:3

Dresdens Cloud & Heat-Volleyballer unterliegen Meister Berlin mit 0:3

Die Überraschung blieb aus, dennoch haben sich die Erstliga-Volleyballer von Cloud & Heat Volley Dresden gegen den Deutschen Meister BR Volleys aus Berlin gut verkauft.

Voriger Artikel
Sensation in Crimmitschau - Selbstvertrauen gegen Ravensburg: Eislöwen kommen in Fahrt
Nächster Artikel
Dresden Titans unterliegen den Rostock Seawolves mit 70:85

Dresdens Nicolas Marks bei einer Annahme.

Quelle: M. Rietschel

Obwohl die Schützlinge von Trainer Zoran Nikolic dem Liga-Krösus vor reichlich 600 Zuschauern in der Margon-Arena mit 0:3 (19:25, 23:25, 22:25) unterlagen, erkämpften sie sich die Sympathien des Publikums. Im ersten Satz zeigten die Gastgeber vor dem Berliner Star-Ensemble, aus dem vor allem der Niederländer Rob Bontje herausragte, viel Respekt. Sowohl im Angriff als auch im Block erwiesen sich die Hauptstädter überlegen. Im zweiten Durchgang kamen die Elbestädter, die noch ohne ihren Kapitän Santino Rost (Infekt) auskommen mussten, besser ins Spiel. Sie setzten die BR Volleys mit den Aufgaben unter Druck und stabilisierten die Blockabwehr. So blieb das Geschehen ausgeglichen, allerdings spielten die Gäste am Ende ihre ganze Erfahrung aus und sicherten sich die 2:0-Satzführung.

Auch der dritte Abschnitt war hart umkämpft, doch der Favorit band mit einer starken Blockabwehr nach 86 Minuten den Sack zu. Erfolgreichster Punktesammler bei den CH-Volleys war Diagonalangreifer Adrian Szlubowski mit 13 Zählern. Als Wertvollster Spieler wurde der erfrischend aufspielende Nicolas Marks geehrt. Der 20-jährige Außenangreifer meinte: "Wir haben phasenweise mit dem Meister mitgehalten. Das macht mich zuversichtlich." Trainer Zoran Nikolic befand: "Zu Beginn haben wir zu viel Respekt gezeigt, mit den Sätzen zwei und drei bin ich ganz zufrieden. Da haben wir Berlin mit unseren Aufgaben Probleme bereitet und wir standen im Block gut. An der Annahme müssen wir noch arbeiten." BR-Coach Mark Lebedew bekannte: "Im ersten Saisonspiel ist immer Nervosität zu spüren.Bei uns gab es einige Unsicherheiten, wir haben nach unserem Rhythmus gesucht. Aber in den entscheidenden Momenten waren wir da."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.10.2014

A. Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr