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Dresdener Eislöwen lassen Heilbronnern keine Chance

Eishockey Dresdener Eislöwen lassen Heilbronnern keine Chance

Für die Dresdner Eislöwen verlief das Wochenende zwar einerseits erfolgreich, denn die Mannschaft von Trainer Bill Stewart konnte nach dem 5:3 am Freitag bei den Wölfen in Freiburg auch das Kräftemessen mit den Heilbronner Falken mit 8:3 (1:0, 5:2, 2:1) gewinnen, der Sprung auf Platz 6 misslang aber.

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René Kramer (l.) freut sich mit Marius Garten (Nr. 16), Feodor Boiarchinov (Nr. 8), Petr Macholda und Tomas Schmidt (r.) über seinen wichtigen Treffer zum 3:1.

Quelle: Foto: Frank Dehlis

Dresden. Für die Dresdner Eislöwen verlief das Wochenende zwar einerseits erfolgreich, denn die Mannschaft von Trainer Bill Stewart konnte nach dem 5:3 am Freitag bei den Wölfen in Freiburg auch das Kräftemessen mit den Heilbronner Falken mit 8:3 (1:0, 5:2, 2:1) gewinnen, doch weil der EC Bad Nauheim am Sonntag in Frankfurt mit 3:1 siegte, reichte es nicht, um die Roten Teufel in der Tabelle von Platz sechs zu verdrängen.

Im ersten Drittel gegen den Tabellenletzten aus Heilbronn eröffnete Feodor Boiarchinov spät den Torreigen (16.). Marius Garten leistete dabei die Vorarbeit. Im zweiten Spielabschnitt erhöhte der Finne Teemu Rinkinen in einem Powerplay auf 2:0 (22.). Petr Macholda hatte ihm den Treffer aufgelegt. In der 28. Minute füllte Rinkinen dann selbst die Vorbereiterrolle aus, indem er Harrison Reed ein Tor ermöglichte. Zuvor hatte Marvin Krüger für die Gäste aus Baden-Württemberg den 1:2-Anschlusstreffer erzielt (27.). René Kramer (29.) und David Rodman (33.) brachten die Hausherren dann wieder klar in Front, ehe Matthias Forster (35.) für die Gäste erneut verkürzte. Boiarchinov nutzte dann eine weitere Vorarbeit von Garten, um das 6:2 zu markieren. So ging es in die zweite Drittelpause.

Im Schlussabschnitt erhöhte Jeffrey Szwez zunächst auf 7:2, als Garten und Boiarchinov ihn aussichtsreich in Position brachten (42.). Adam Brace verkürzte noch einmal auf 3:7, als er ein Lewis-Zuspiel veredelte (46.). Dann war es Macholda nach Vorarbeit von Marc Cullen vorbehalten, den 8:3-Endstand zu besorgen (53.). Morgen erwarten die Eislöwen zum Abschluss der Vorrunde um 19.30 Uhr nun noch den ESV Kaufbeuren.

Von Paul Peters

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