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Dresden Titans vor den Wochen der Wahrheit

Basketball Dresden Titans vor den Wochen der Wahrheit

Jetzt müssen Punkte her, denn im November stehen für das Team von Trainer Steven Clauss gleich sechs Spiele an, davon fünf gegen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte. Die erste November-Hürde ist am Freitagabend das Auswärtsspiel in Nürnberg. Anders als am kommenden Sonntag gegen den MBC ist in Franken ein Sieg durchaus möglich.

Die Dresden Titans sind am Freitag wieder gefordert. Leider ist Center Jervon Pressley (mit Ball) noch verletzt.

Quelle: Verein

Dresden. „Jetzt kommen für uns die Wochen der Wahrheit“, prophezeit Peter Krautwald. Der Geschäftsführer des Basketball-Zweitligisten Dresden Titans weiß, dass der Pro-A-Aufsteiger nach sechs Niederlagen in sieben Spielen jetzt endlich Punkte braucht. Will der Tabellenletzte im Kampf um den Klassenerhalt nicht den Anschluss verlieren, dann müssen in den kommenden Spielen Siege her. Gleich sechs sind es im November, davon fünf gegen Gegner, die noch keine Bäume ausgerissen haben und damit direkte Konkurrenten in der unteren Tabellenhälfte sind.

Die erste lösbare Aufgabe wartet am Freitag um 19.30 Uhr bei den Nürnberg Falcons, die auch erst zwei Siege zu Buche stehen haben. Mit dem ersten Auswärtserfolg könnten die Sachsen also zu den Franken aufschließen, die zuletzt zweimal knapp gegen Kirchheim (79:80) und Trier (82:84) scheiterten und auch schon mächtig unter Druck stehen. Um in Nürnberg zu gewinnen, bedarf es bei den Titans aber einer besseren Abwehrarbeit als zuletzt. „Wir sind noch auf der Suche nach defensiver Stärke“, weiß Krautwald um das größte Problem der „Titanen“, die erneut ohne ihren schmerzlich vermissten Center Jervon Pressley auskommen müssen. Der 2,03 Meter große US-Amerikaner konnte nur leicht auf dem Stepper trainieren, die Verletzung am rechten Sprunggelenk ist noch nicht vollständig auskuriert. Erst kommende Woche soll Pressley wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren.

Damit fällt der Neuzugang auch am Sonntag (16 Uhr) im Heimspiel gegen den Mitteldeutschen BC aus. Selbst mit ihm hätten die Titans nur eine kleine Chance gegen den Ex-Erstligisten aus Weißenfels, denn der will zurück in die Bundesliga und ist aktuell Tabellenführer.

Von Jochen Leimert

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