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Dresden Titans vergeigen Duell gegen Mitaufsteiger Ehingen mit 90:92

Basketball Dresden Titans vergeigen Duell gegen Mitaufsteiger Ehingen mit 90:92

Auch im vierten Saisonspiel der 2. Basketball-Bundesliga ProA gingen die Dresden Titans gestern Abend als Verlierer vom Parkett. Gegen Mitaufsteiger Team Ehingen Urspring setzte es eine vermeidbare 90:92-Auswärtsniederlage. Nach einem verschlafenen Start führten allen voran Center David Sturner und Aufbauspieler Randal Holt die Sachsen zurück in die Spur.

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Dresden. Auch im vierten Saisonspiel der 2. Basketball-Bundesliga ProA gingen die Dresden Titans gestern Abend als Verlierer vom Parkett. Gegen Mitaufsteiger Team Ehingen Urspring setzte es eine vermeidbare 90:92-Auswärtsniederlage. Nach einem verschlafenen Start mit mageren 15 Punkten in den ersten zehn Minuten führten allen voran Center David Sturner (23 Punkte/11 Rebounds) und Aufbauspieler Randal Holt (20/4 Assists) die Sachsen zurück in die Spur. Im zweiten Viertel gelangen den Schützlingen von Head-Coach Steven Clauss 29 Punkte, was eine knappe 44:43-Halbzeitführung mit sich brachte.

Der dritte Spielabschnitt war ausgeglichen und bis zuletzt ging es knapp zu. Randal Holt glich kurz vor Ultimo mit einem Korbleger zum 89:89 aus. Auf der Gegenseite gelang Top-Scorer Christopher Wolf (24/6 Reb.) ein Dreipunkte-Spiel (92:89). Beim anschließenden Foul an David Sturner hatten die „Elberiesen“ mit ein wenig Glück noch die Chance auf den Ausgleich, doch den zweiten verworfenen Freiwurf konnte der US-Center vom Brett aus nicht mehr in den Korb tippen.

„Wenn wir nicht schaffen, den Gegner auszuboxen, und keine Rebounds holen, dann können wir auch nicht gewinnen“, kritisierte Trainer Clauss die Defensivarbeit seines Teams. So holten die Ehinger 17 offensive Abpraller, insgesamt entschieden die „Steeples“ das Duell unter den Brettern klar für sich (41:32). „Abgesehen vom ersten Viertel, mit dem ich als Trainer absolut nicht zufrieden sein kann, waren wir die bessere Mannschaft. Die Fehler in der Offensive kann man wieder gut machen, aber umgedreht eben nicht. Wir müssen als gesamtes Team besser verteidigen“, ärgerte sich Clauss. Eine schlechte Defensivleistung übers komplette Match kostete Dresden erneut den ersten ProA-Erfolg.

Von DNN

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