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Dresden Titans unterliegen den Rostock Seawolves mit 70:85

Dresden Titans unterliegen den Rostock Seawolves mit 70:85

Nach der Niederlage am Freitag in Braunschweig konnten die Dresden Titans den Schalter nicht umlegen und verloren am Sonntag auch ihr Heimspiel in der 2. Basketball-Bundesliga Pro B gegen die Rostock Seawolves.

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Titan Dominik Turudic steigt zum Korb hoch.

Quelle: Sebastian Schubert

Nach einer schwachen Vorstellung gingen die Gastgeber entnervt beim Stand von 70:85 (24:43) vom Feld. Damit stecken die Titanen nach nur einem Sieg aus den ersten fünf Spielen tief im Tabellenkeller. Trainer Thomas Krzywinski räumte auch klipp und klar ein: "Den Saisonstart haben wir vermasselt."

Gegen die Hanseaten begannen die Titans noch ganz ordentlich und führten 10:6, doch nach einem Schnellangriff zum 14:12 lagen plötzlich die Mecklenburger vorn und gaben die Führung danach nicht mehr ab. Die Dresdner verloren leichtfertig die Bälle, trafen mäßig und handelten sich früh viele Fouls ein. Damon Smith hatte bereits zu Beginn des zweiten Viertels drei persönliche Fouls kassiert. Hingegen spielten die Rostocker stark auf und trafen fast nach Belieben. Kurz nach der Halbzeitpause lagen sie beim 47:26 erstmals mit über 20 Punkten vorn.

"Wir haben insgesamt keinen Rhythmus gefunden, viel zu langsam gespielt", ärgerte sich Krzywinski, der in der zweiten Spielhälfte noch einmal eine leichte Steigerung sah. Doch am Ende war die Niederlage auch in der Höhe verdient. "Heute haben wir katastrophal gereboundet", nannte der Trainer eine der Ursachen. 30:51 lautete das Rebound-Verhältnis bei Spielschluss. Zudem punkteten fast nur die Amerikaner Kevin Butler und Damon Smith sowie Max Jentzsch nennenswert. "Drei Spieler sind zu wenig", gab Krzywinski zu. Bemerkenswert: Neuzugang Dominik Turudic gelang nicht ein einziger Punkt, der dritte US-Amerikaner Daniel Cheledinas schaffte im letzten Viertel wenigstens fünf Zähler.

Beste Dresdner Werfer: Butler 25, Smith 24, Jentzsch 10. Bester Rostocker: Anzuluni 24.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.10.2014

J. Leimert

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