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Dresden Titans unterliegen Nördlingen 85:95

Dresden Titans unterliegen Nördlingen 85:95

Vier Tage nach der 73:93-Niederlage in Leverkusen haben die Dresden Titans auch ihr Heimspiel gegen die Giants aus Nördlingen verloren.

Dresden.

Dresden. Vier Tage nach der 73:93-Niederlage in Leverkusen haben die Dresden Titans auch ihr Heimspiel gegen die Giants aus Nördlingen verloren. In einem lange spannenden Spiel unterlagen die Männer von Trainer Thomas Krzywinski mit 85:95 (41:42). "Wir hatten sehr viele offene Würfe, die wir fast alle nicht getroffen haben. Da wird es schwierig. Und wir haben dem Gegner, gerade dem Modie Johnson, viel zu viele Rebounds gestattet. Er hat neun Offense-Rebounds geholt. Das sind zwei Dinge, die nicht zusammenpassen", analysierte Krzywinski nach einer Partie, in der trotz des Fehlens von Patrick Rülke (Grippe) und eines nicht im Vollbesitz seiner Kräfte befindlichen Alexander Heide (Trainingsrückstand nach Magen-Darm-Infekt) mehr drin war.

Vor 753 Zuschauern in der Margon-Arena sah es kurz nach der Halbzeitpause so aus, als ob die Gastgeber es schaffen könnten, die Punkte daheim zu behalten, denn da hatten sie sich auf 51:44 nach vorn gearbeitet. Zu diesem Zeitpunkt schien die Mannschaft, die kurz vor der Pause noch 31:40 zurückgelegen hatte, wie beflügelt. Doch dann saßen die Dreierwürfe nicht mehr, während Nördlingen konsequent punktete. Nach dem 57:57-Ausgleich konnten die Dresdner noch einmal kontern, doch beim 59:61 durch Johnson kippte das Spiel vollends zugunsten der Gäste aus der bayerischen Kreisstadt.

"Wir haben zum Start der zweiten Hälfte gut gespielt, konnten das aber nicht lange durchhalten. Nördlingen war dann einfach zu gut, um sich den Schneid abkaufen zu lassen. Es gab dann noch ein paar merkwürdige Entscheidungen, wo das Spiel gekippt ist", blickte Titans-Coach Krzywinski nach Spielende zurück. Nur ein Training nach der Rückkehr aus Leverkusen sei auch zu wenig gewesen, um sich richtig auf Nördlingen einzustellen.

Vor allem aber war die Trefferquote zu mies. Jason Boucher (26 Zähler) und Andrew Jones (22) punkteten zwar stetig, nach ihnen aber kam lange nichts, wurde Thomas Lienhard mit nur sechs Punkten drittbester Werfer. "Wir haben von außen wenig getroffen. Wir hatten zwar sehr viele offene Würfe, haben Nördlingen dafür aber nicht bestraft", ärgerte sich Robert Haas.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 26.11.2012

J. Leimert

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