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Dresden Titans spielen in Rostock um alles oder nichts

Einzug ins Viertelfinale Dresden Titans spielen in Rostock um alles oder nichts

Ende März ist nicht nur die heiße Playoff-Zeit in der 2. Basketball-Bundesliga, sondern auch Abgabetermin für den Lizenzantrag. Pünktlich zum 31. März stellten die Dresden Titans auch in diesem Jahr für die Saison 2016/17 den Antrag für die ProA und ProB. Eine erste Antwort, wo die sportliche Reise hingeht, fällt am Sonntag.

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Randal Holt (r.) fehlte beim ersten Spiel in Rostock, ist diesmal jedoch dabei.

Quelle: Foto: Matthias Rietschel

Dresden. Ende März ist nicht nur die heiße Playoff-Zeit in der 2. Basketball-Bundesliga, sondern auch Abgabetermin für den Lizenzantrag. Pünktlich zum 31. März stellten die Dresden Titans auch in diesem Jahr für die Saison 2016/17 den Antrag für die ProA und ProB. Eine erste Antwort, wo die sportliche Reise hingeht, fällt am Sonntag. Dann steigt für die „Titanen“ das dritte und entscheidende Achtelfinale auswärts bei den Rostock Seawolves. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr in der Stadthalle Rostock, bereits ab 19:00 Uhr berichten die Elberiesen wieder in einem Video-Livestream aus der mecklenburgischen Hansestadt.

Nach dem überlebenswichtigen 95:84-Heimsieg in Spiel zwei haben die „Elberiesen“ das Weiterkommen in eigener Hand. Dafür müssen die Schützlinge von Headcoach Steven Clauss allerdings in der Hansestadt bestehen. „Wir waren in Spiel eins schon nah dran an einem Auswärtssieg“, erinnert Clauss an die knappe 88:91-Niederlage vor zwei Wochen. „Auch wenn es da noch nicht geklappt hat, haben damals ohne Randal Holt eine sehr starke Partie abgeliefert. Diesmal sind alle Mann an Bord und ich denke, wir können Rostock auch in eigener Halle schlagen. Es wird aus meiner Sicht wieder ein sehr enges Spiel, bei dem es diesmal aber für beide Teams um alles oder nichts geht.“

Dresdens Cheftrainer weiß, dass es abermals darauf ankommen wird, Rostocks Matthew Hunter (29 Punkte) so gut wie möglich zu kontrollieren und zugleich die eigenen Stärken auszuspielen. Bisher zeichnen sich die Titans in der Best-of-3-Serie durch eine hohe Flexibilität aus. In beiden Partien erzielten jeweils fünf Spieler eine zweistellige Punktzahl. Einer davon ist Walter Simon. Dem Forward gelangen im ersten Spiel 15 Punkte, im zweiten waren es 13 Zähler. Der gebürtige Dresdner durfte in seiner Laufbahn schon bei vielen Playoff-Partien mitwirken und gibt sich vor dem entscheidenden Duell an der Ostsee gewohnt kämpferisch. „Wir haben schon über weite Strecken im ersten Spiel gezeigt, dass wir in Rostock mithalten können. Aufgrund des Heimvorteils, den wir leider nicht haben, mussten wir uns bei Spiel eins in Rostock geschlagen geben. Jetzt wollen wir unbedingt die Revanche. Keiner aus dem Team will, dass die Saison schon am Montag zu Ende ist. Im Gegenteil, es darf gern noch ein Stück weitergehen.“

Von Gert Küchler

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