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Dresden Titans scheitern erneut im Viertelfinale

Dresden Titans scheitern erneut im Viertelfinale

Für die Basketballer der Dresden Titans ist die Saison in der 2. Bundesliga ProB vorbei - früher als erhofft, früher als erwartet. Wie im Vorjahr ist das Viertelfinale die Endstation für die Mannschaft von Thomas Krzywinski, diesmal waren die Iserlohn Kangaroos zu stark für die Dresdner.

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Guy Aud versteckt sich hinter seinem Handtuch. Die Enttäuschung bei den Dresden Titans war nach dem Viertelfinal-Aus gegen die Iserlohn Kangaroos groß.

Quelle: soccerfoto

Nach der knappen 70:73-Niederlage in Iserlohn verloren die Titana am Ostersonnabend auch ihr Heimspiel gegen die Kangaroos mit 62:71 (40:36), 1120 Zuschauer verließen enttäuscht die Margon-Arena. Erhobenen Hauptes folgten nach einer insgesamt erneut sehr ordentlichen Saison die Spieler.

"Auch wenn der Tabellenplatz zu Weihnachten nicht gut war, hatten wir zu dieser Zeit schon einen deutlichen Aufwärtstrend. Ich hatte immer viel Zuversicht, dass nach oben noch einiges möglich ist. Das Viertelfinale ist ein Ergebnis, mit dem wir auf jeden Fall leben können, aber mehr wäre schön gewesen", haderte Titans-Coach Thomas Krzywinski dennoch mit dem Ausscheiden.

Dazu hätte es am Sonnabend nicht kommen müssen. Dresdens Korbjäger starteten voller Elan ins Rückspiel gegen die Sauerländer. Nach vier Minuten führten die Hausherren bereits mit 18:3, allein Kevin Butler sorgte im ersten Viertel für überragende 16 Punkte. Iserlohn schaffte es im weiteren Spielverlauf jedoch, den Spielfaden zu finden, kam bis zur Pause auf vier Zähler heran. "Wir haben uns im zweiten Viertel zu viele Ballverluste geleistet, die Iserlohn jedes mal mit einem Schnellangriff bestrafen konnte. Daher konnten wir nur mit einer knappen Führung in die Halbzeit gehen. Mit der Zonenverteidigung der Gäste haben wir uns dann sehr schwer getan", analysierte Krzywinski.

Nach der Pause zeigten vor allem die beiden Nachwuchs-Asse der Kangaroos - Matthias Grof (28 Punkte/6 Rebounds) und Moritz Krume (17/6) - ihr Können. "Grof hat wirklich sehr gutes Spiel abgeliefert. Dass wir ihn nicht besser in den Griff bekommen haben, ist sehr ärgerlich. Im Angriff haben wir insgesamt zu viele Wurfchancen liegen gelassen. Das hat uns den Sieg gekostet", wusste der Titans-Coach am Ende.

Beste Werfer / Dresden Titans: Butler (17 Punkte); Smith (14); Lieser (9) Iserlohn Kangaroos: Grof (28); Krume (17); Jackman (10)

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.04.2015

DNN

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