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Dresden Titans hoffen auf mehr Wurfglück

Dresden Titans hoffen auf mehr Wurfglück

Nach zwei Niederlagen zum Auftakt der neuen Saison in der 2. Basketball-Bundesliga Pro B stehen die Dresden Titans im Heimspiel am Sonnabend (19 Uhr, Margon-Arena) bereits mehr unter Druck, als ihnen lieb ist.

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Walter Simon und Philipp Lieser beschenken die Erstsemester Lucas Scholz und Sebastian Nerger (v.l.n.r.).

Quelle: Frank Dehlis

Dresden. "Gegen Würzburg wird es Zeit für den ersten Sieg", weiß auch Trainer Thomas Krzywinski, der in den letzten Tagen die deutliche 64:91-Pleite in Ehingen gründlich ausgewertet hat. "Wir haben uns dort viele kleine Fehler geleistet und Ehingen hat sehr gut gespielt und sie sofort bestraft. Zudem haben die Gastgeber sehr gut getroffen, wir nur schlecht", blickt Krzywinski auf die Auswärtspartie beim Pro-A-Absteiger zurück.

"Es ist nicht so, dass wir irgendwo eine riesengroße Baustelle haben, sondern der Teufel steckt im Detail", erklärt der Coach. Er hofft, dass sich auch der erst kurz vor der letzten Partie verpflichtete Center David Sturner gegen Würzburg steigern kann. "Dadurch dass wir ihn so spät verpflichtet haben, war das für ihn natürlich gefühlt das erste Vorbereitungsspiel. Da hatte er die typischen Probleme, weil er die Spielsysteme noch nicht verinnerlicht hat, die Verteidigungsschemata noch nicht aus dem Effeff beherrscht. Aber ansonsten macht David einen guten Eindruck. Wir denken, wir haben mit ihm den richtigen Mann verpflichtet", so Krzywinski. Der neue US-Amerikaner werde nach den 20 Minuten in Ehingen gegen Würzburg noch länger zum Einsatz kommen. Mehr Punkte als zuletzt - da waren es nur fünf - wünscht sich der Trainer von Rückkehrer Andrew Jones: "Wir brauchen von ihm in der Offensive mehr Entlastung. Er hat zwar viel geworfen, aber schlecht getroffen. Dass er es besser kann, wissen wir. Wenn er als tragende Säule wegbricht, haben wir ein Problem."

Am Sonnabend hoffen die Titans nun auf bessere Wurfquoten, um ihre Fans mit einem Sieg zu beglücken. Damit vielleicht ein paar Zuschauer mehr kommen, warben die Spieler gestern im Chemie-Neubau der TU Dresden auf der Bergstraße bei 3000 Studienanfängern um Aufmerksamkeit und verteilten Willkommenspakete mit Freikarten.

Jochen Leimert

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