Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dresden Titans feiern einen hart erkämpften 91:84-Sieg über den Tabellenzweiten Hanau

Dresden Titans feiern einen hart erkämpften 91:84-Sieg über den Tabellenzweiten Hanau

In der 2. Basketball-Bundesliga ProB haben die Dresden Titans einen Achtungserfolg gefeiert: Vor 861 Zuschauern in der Margon-Arena lieferte der Aufsteiger dem Tabellenzweiten White Wings Hanau am Sonntagabend einen beherzten Kampf und setzte sich am Ende mit 91:84 (48:47) durch.

Voriger Artikel
VC Dresden warte weiter auf ersten Sieg - Niederlage im Kellerduell
Nächster Artikel
DSC-Damen trotzen Verletzungspech - Ärger über Pokal-Auslosung

Andrew Jones (am Ball) bot gegen Hanau eine bären- starke Leistung.

Quelle: Sebastian Schubert

Dresden . Dresden (DNN/JOL). In der 2. Basketball-Bundesliga ProB haben die Dresden Titans einen Achtungserfolg gefeiert: Vor 861 Zuschauern in der Margon-Arena lieferte der Aufsteiger dem Tabellenzweiten White Wings Hanau am Sonntagabend einen beherzten Kampf und setzte sich am Ende mit 91:84 (48:47) durch. Mann des Abends auf Seiten der Gastgeber war der US-Amerikaner Andrew Jones, der mit 21 Punkten und zehn Rebounds glänzte.

Trainer Thomas Krzywinski war mit der Vorstellung seiner Jungs hochauf zufrieden: "Es war ein sehr spannendes und attraktives Spiel. Wir haben dabei sehr gut gespielt. Im Angriff haben wir den Ball viel besser laufen lassen." Ein Sonderlob erntete Neuzugang Jones, der mit jedem Spiel stärker zu werden scheint und immer besser mit dem Team harmoniert. "Er ruft mehr und mehr sein Potenzial ab", freute sich Krzywinski, der den Mann aus dem US-Bundesstaat Georgia 31 Minuten auf dem Feld ließ.

Die Zuschauer kamen während der Partie voll auf ihre Kosten, denn im gesamten Spielverlauf konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen, die Führung wechselte häufig. Beim 70:76 für die Hessen mussten die Titans-Fans dann doch um den erhofften Heimsieg bangen, aber mit einer starken Verteidigung und mehr Treffsicherheit im Angriff bog ihr Team das Spiel noch um. "Um mit den guten Teams mitzuhalten, muss man vier Viertel lang gut verteidigen. Das haben wir in den letzten Wochen leidvoll erfahren, diesmal haben wir es nicht nur drei Viertel lang hinbekommen", bemerkte Geschäftsführer Gert Küchler zufrieden. Gut gefiel ihm auch die Dreier-Bilanz: "Zehn von 23 Versuchen waren drin."

Punktbeste Dresdner Werfer: Jones 21, Boucher 20, Heide 14.

Bester Hanauer: Anish Sharda mit 21 Zählern.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.11.2012

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr