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Dresden Titans enttäuschen in Saarlouis

Basketball Dresden Titans enttäuschen in Saarlouis

Die Dresden Titans mussten am Sonnabend den ersten Rückschlag in der 2. Basketball-Bundesliga ProB unter Cheftrainer Steven Clauss hinnehmen. Bei den Saarlouis Royals setzte es eine 72:84 (32:44)-Niederlage.

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Dresden. Die Dresden Titans mussten am Sonnabend den ersten Rückschlag in der 2. Basketball-Bundesliga ProB unter Cheftrainer Steven Clauss hinnehmen. Bei den Saarlouis Royals setzte es eine 72:84 (32:44)-Niederlage. Ohne den erkrankten Daniel Krause mussten die "Elberiesen" die lange Reise zum Tabellenvorletzten antreten. Anders als in der Vorwoche konnten diesmal nur Walter Simon (19 Punkte/6 Rebounds) und Randal Holt (17) zweistellig punkten. Am Ende wurde den Titans ihre schlechte Wurfquote zum Verhängnis.

In einem engen ersten Viertel (21:22) zeigte sich bereits die Wichtigkeit des Duells, da beide Mannschaften ein "Vier-Punkte-Spiel" vor der Brust hatten. Dass die "Titanen" nach dem Match immer noch auf einem Abstiegsplatz verharren, liegt vor allem am schlechten Auftreten im zweiten Viertel. Dresdens Korbjäger fanden kein Mittel, den stark aufspielenden Ricky Easterling (29/4) zu stoppen. Neben dem US-Aufbauspieler waren es vor allem auch Royals-Center Muharem Mujkanovic (15/10) sowie Forward Paddy Mc Elroy (15/10), die jeweils mit einem "Double-Double" großen Anteil am Erfolg der Saarländer hatten.

Dresdens Basketballer wussten im weiteren Verlauf der Partie ihr Offensivspiel nicht effektiv zu gestalten, wie Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald nach dem Spiel feststellen musste: "Unsere Trefferquote war teilweise unterirdisch. Dass lediglich 27 von 81 Würfen aus dem Feld im Korb landeten, lag oftmals auch an falschen Entscheidungen. In vielen Situationen hätten wir den Weg zum Korb suchen müssen, in anderen wiederum wäre der Pass zum besser postierten Mann richtig gewesen. Die Gastgeber haben eine lange Zone gespielt, womit unsere Schnellangriffe oftmals nicht effektiv waren."

Die Chancen, den Spielstand zu egalisieren, waren nach dem zweiten Viertel (11:22) dennoch vorhanden. Saarlouis schaffte es aber immer wieder, die Bemühungen der Sachsen im Keim zu ersticken, wie auch Head-Coach Steven Clauss befand: "Die zweite Hälfte konnten wir insgesamt besser gestalten, auch weil die Royals nicht immer stabil gewirkt haben. Doch unsere freien Würfe haben ihr Ziel nicht gefunden, und im Gegenzug konnte Saarlouis den Abstand konstant halten. Natürlich sind wir nach der Niederlage enttäuscht, aber wir müssen einfach weiter an uns arbeiten. Nun wartet eine harte Woche auf uns."

Beste Dresdner Werfer: Simon (19), Holt (17), Nagora (8)

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