Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 10 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Dresden Titans brechen den Auswärtsbann

Basketballer bezwingen Würzburg mit 98:82 Dresden Titans brechen den Auswärtsbann

Die Dresden Titans sind nach dem 19. Spieltag in der 2. Basketball-Bundesliga ProB auf Playoff-Kurs. Gegen den direkten Konkurrenten TG Würzburg Baskets Akademie holten die „Elberiesen“ mit einem 98:82 (45:42)-Auswärtssieg ein „Big-Point“und festigten ihren siebenten Tabellenplatz.

Voriger Artikel
Dresdner Shorttrackerin Anna Seidel holt Bronze
Nächster Artikel
VC-Männer feiern dank Schützenhilfe Drittliga-Titel

Die Dresden Titans sind nach dem 19. Spieltag in der 2. Basketball-Bundesliga ProB auf Playoff-Kurs.

Quelle: PR

Dresden. Die Dresden Titans sind nach dem 19. Spieltag in der 2. Basketball-Bundesliga ProB auf Playoff-Kurs. Gegen den direkten Konkurrenten TG Würzburg Baskets Akademie holten die „Elberiesen“ mit einem 98:82 (45:42)-Auswärtssieg ein „Big-Point“und festigten ihren siebenten Tabellenplatz. Sie haben nunmehr drei Spieltage vor Ende der Hauptrunde vier Punkte Vorsprung auf die Nicht-Playoff-Ränge.

Bei der Würzburger Bundesliga-Reserve gelang den Titans trotz 13 Ballverlusten und einigen defensiven Flüchtigkeitsfehlern am Ende ein insgesamt souveräner Sieg. Dabei lag das Team um Titans-Kapitän Philipp Lieser (12 Punkte/6 Assists) zur Halbzeit nur knapp 45:42 in Führung, doch Coach Steven Clauss fand in der Pause offensichtlich die richtigen Worte. So erzielten die Sachsen in der zweiten Spielhälfte 53 Punkte und verpassten ganz knapp die magische 100-Punkte-Markte. Allen voran Aufbauspieler Randal Holt (27/6) und Center David Sturner (19/6 Rebounds) stachen aus einer recht ausgeglichenen Teamleistung heraus. Inklusive Walter Simon und Daniel Krause punkteten gleich fünf Spieler zweistellig.

Titans-Coach Steven Clauss ordnet den Sieg wie folgt ein: „Es ist für uns ganz wichtig gewesen, dieses Spiel zu gewinnen. In der zweiten Spielhälfte konnten wir einige Schwächen aus dem ersten Durchgang ausmerzen. Viele Mannschaften knicken in der Schlussphase ein, wir hingegen konnten das Tempo noch einmal erhöhen. Mit dem Offensivspiel können wir insgesamt sehr zufrieden. Bei einem ambitionierten Team wie Würzburg fast 100 Punkte zu erzielen, ist wirklich gut. Das ist auch ein Zeichen an den Rest der Liga.“

Beste Dresdner Werfer: Holt (27 Punkte), Sturner (19), Lieser (12)

Gert Küchler

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr