Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -7 ° Schneeregen

Navigation:
Google+
Dresden Monarchs gehen ohne Druck in letztes Vorrundenspiel gegen Hamburg

Dresden Monarchs gehen ohne Druck in letztes Vorrundenspiel gegen Hamburg

die GFL-Footballer der Dresden Monarchs bestreiten am Sonnabend ihr letztes Vorrundenspiel der Saison. In die Partie gegen die Hamburg Blue Devils können die Sachsen dabei ohne jeden Druck gehen.

Voriger Artikel
Pech für Dynamo Dresden: Neuzugang Kitambala fällt mit Bänderriss im Fuß aus
Nächster Artikel
Teambuilding bei Dynamo Dresden: Mannschaft geht auf Landpartie

Football: Die Dresdner Monarchs stehen sicher in den Playoffs.

Quelle: Dominik Brüggemann

Denn Tabellenplatz drei, der den Sprung in die Playoffs garantiert, ist gesichert. Wahrscheinlich sind die Rhein-Neckar Bandits, Zweiter der Süd-Gruppe nächster Gegner. Mit viel Glück winkt aber sogar noch Platz zwei und damit ein Heimspiel gegen die Stuttgart Scorpions.

Dafür müssen die Monarchs am Samstag ab 15 Uhr im Dresdner Heinz-Steyer-Stadion die Hamburg Blue Devils schlagen und zudem auf einen Ausrutscher der Berlin Adler gegen Lübeck hoffen. Daher will Dresdens Cheftrainer Gary Spielbuehler auch seine besten Spieler aufs Feld schicken. „Die Playoffs 2012 waren vor dieser Spielzeit unser Ziel. Die Playoffs haben wir sicher erreicht. Was nun kommt, ist ein Bonus für das Team, eine Belohnung für all die harte Arbeit“, so der Cheftrainer. „Dies ist unsere letzte Möglichkeit, unter realen Spielbedingungen neue Wege und Varianten zu testen. Gerade in den Playoffs müssen wir offensiv auf höchstem Niveau agieren, wollen wir gegen die Top-Teams der Liga wie Kiel, Schwäbisch Hall, Berlin oder Rhein-Neckar, gewinnen. Jeder im Kader muss auch gegen Hamburg sein bestes geben“, fordert er.

So hat Runningback Larry Croom noch die Chance, bester Angreifer der Liga zu werden. Der Dresdner liegt derzeit nur 53 Yards hinter Kiels Runningback Trevor Deed. „Larry war auch in diesem Jahr ein unschätzbar wertvoller Spieler in unserem Team. Ihm haben wir bislang 16 Touchdowns und durchschnittlich 129,8 Yards pro Partie zu verdanken. Er könnte auch in den Playoffs zu einem der entscheidenden Faktoren werden“, hofft Spielbuehler.

sl

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr