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Dresden Monarchs empfangen heute die Hildesheim Invaders

Football Dresden Monarchs empfangen heute die Hildesheim Invaders

Die Hildesheim Invaders bei den Dresden Monarchs. Die niedersächsischen „Eindringlinge“ bei den sächsischen „Königlichen“. Diese Begegnung steht an diesem Sonnabend ab 15 Uhr im Heinz-Steyer-Stadion in der Nordstaffel der German Football League (GFL) an.

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Quelle: Archiv

Dresden. Die Hildesheim Invaders bei den Dresden Monarchs. Die niedersächsischen „Eindringlinge“ bei den sächsischen „Königlichen“. Diese Begegnung steht an diesem Sonnabend ab 15 Uhr im Heinz-Steyer-Stadion in der Nordstaffel der German Football League (GFL) an. Drei Wochen liegt das Hinspiel in Hildesheim nun zurück, das nach einem wahren Touchdownfestival auf beiden Seiten mit 77:49 an die Dresden Monarchs ging. Doch die Invaders hatten ihrem Namen alle Ehre gemacht, durchdrangen immer wieder die Dresdner Defensivlinien. Deshalb lässt das Spiel den Monarchs-Cheftrainer John Leijten noch heute erschaudern, während die Anhänger der „Königlichen“ von dieser bislang punktreichsten Partie dieser Saison begeistert waren.

„Ich verstehe die Footballfans voll und ganz. Viele Punkte sind unterhaltsam. Offene Visiere lassen keine Langeweile aufkommen. Für einen Trainer ist diese Art von Spiel aber alles andere als ein Genuss. Auf jede Aktion folgt die nahezu gleichwertige Reaktion. Trotz aller Bemühungen, kann man sich einfach nicht vom Gegner lösen“, sagt John Leijten vorm heutigen Heimspiel und gibt zu bedenken: „In derartigen Partien altern Trainer um Jahre. “ Deshalb will er alles daran setzen, dass sich das offensive Hin und Her des Hinspiels nicht wiederholt. Leijten ließ zuletzt hart trainieren und nahm viele Feinabstimmungen vor. Diesmal soll die Defensive gegen den starken Aufsteiger nicht so löchrig sein, auch wenn mit William James ein wichtiger Abwehrspieler gesperrt ist. Leijtens Plan für die heutige Partie: Die Spieluhr kontrollieren, die Offensive übernehmen und der Defensive Raum zum Arbeiten verschaffen.

Doch die Gäste aus dem Großraum Hannover dürften etwas dagegen haben. „Die Invaders begeistern in dieser Saison mit ihrem unbekümmerten und wirklich guten Football. Mit 245 erzielten Punkten verweisen sie aktuell auf die zweiterfolgreichste Offensive im Norden“, hat Trainerfuchs Leijten genau registriert. Die Hildesheimer Defensive ist dagegen nur die fünftbeste der Liga, weshalb die Invaders auf Rang fünf und damit knapp außerhalb der Playoff-Plätze rangieren. Die Dresdner Hintermannschaft hat sich jedoch bislang auch noch nicht mit Ruhm bekleckert, ist aktuell Vierter in der Nordstaffel. John Leijten weiß, dass sich sein Team vor allem defensiv noch steigern muss, will es bei einer wieder möglichen Playoff-Teilnahme gegen GFL-Spitzenmannschaften wie die Schwäbisch Hall Unicorns oder die New Yorker Lions aus Braunschweig mithalten. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Den nächsten Schritt wollen die „Königlichen“ heute machen.

Von Stefan Schramm

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