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Dresden Monarchs bezwingen die Adler

Football Dresden Monarchs bezwingen die Adler

Die Dresden Monarchs brennen weiter ihr Offensiv-Feuerwerk ab. Am Sonntag feierten sie einen souveränen 68:31-Auswärtssieg gegen die Berlin Adler. Damit rangieren die Schützlinge von Head-Coach John Leijten nach wie vor auf Tabellenplatz zwei in der GFL-Nordstaffel.

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Am Sonntag feierten die Dresden Monarchs einen souveränen 68:31-Auswärtssieg gegen die Berlin Adler.

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Dresden. Die Dresden Monarchs brennen weiter ihr Offensiv-Feuerwerk ab. Am Sonntag feierten sie einen souveränen 68:31-Auswärtssieg gegen die Berlin Adler. Damit rangieren die Schützlinge von Head-Coach John Leijten nach wie vor auf Tabellenplatz zwei in der GFL-Nordstaffel. Zudem profitieren sie vom mageren 10:10-Remis ihres ärgsten Verfolgers New Yorker Lions Braunschweig beim Vierten des Klassements, den Kiel Baltic Hurricanes.

Quarterback Brandon Connette drückte dem Spiel der Dresdner einmal mehr ganz dick seinen Stempel auf. Nach seiner ersten starken Aktion, einem Pass über 47 Yard, gingen die „Königlichen“ durch Touchdown von Mike Schallo und Extrapunkt von Franz Kammel mit 7:0 in Führung. Zwar gelang Nicolai Schumann im Anschluss ein Fieldgoal zum 7:3, doch danach waren erst mal nur noch die Monarchs am Zug. Zwei Pässe von Connette auf Sebastien Sagne inklusive zweier gelungener Kicks von Kammel brachten die Dresdner bis zum Ablauf des ersten Viertels mit 21:3 deutlich in Front.

Im zweiten Abschnitt war zunächst Runningback Joe Bergeron mit einem 31-Yard-Lauf erfolgreich, bevor Brandon Connette zu seinen nächsten Schlägen ausholte. Erst warf er einen Pass über 51 Yard auf Mike Schallo (Touchdown zum 33:3), dann lief er über die satte Distanz von 81 Yard selbst ins Ziel, veredelt durch Franz Kammels Extrapunkt zum 40:3. Nach einem Berliner Kickoff-Return waren dann wiederum die Monarchs am Zug. Zwei Connette-Pässe auf Schallo und Robert Sommer brachten inklusive zweier weiterer Extrapunkte von Kammel eine 54:10-Führung zur Halbzeit. Nun ließen es die Dresdner Footballer ruhiger angehen, bauten ihren Vorsprung nach Bergerons 27-Yard-Sprint und Hendrik Hinrichs’ Touchdown aber auf 68:10 aus. Nach einigen Wechseln im Monarchs-Team kamen die Berliner gegen Ende der Partie noch mal etwas heran, doch sie betrieben damit nur Ergebniskosmetik.

Von Stefan Schramm

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