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Dresden-Marathon: Stadt am Sonntag fest in Läuferhand

Dresden-Marathon: Stadt am Sonntag fest in Läuferhand

Alle Vorbereitungen sind getroffen. Am Sonntag wird Elbflorenz wieder fest in Läuferhand sein. Die 17. Auflage des Dresden-Marathons führt auch in diesem Jahr durch die Altstadt und das Neustädter Szeneviertel.

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Quelle: DNN

Dresden. Bisher sind bei den Organisatoren über 6800 Anmeldungen für die vier Distanzen - Marathon, Halbmarathon, 10 km und 4,2 km - eingegangen. Einige kleine Änderungen an der Marathon- bzw. Halbmarathonstrecke sollen dafür sorgen, dass noch bessere Zeiten möglich werden.

Und die Philosophie, dass Eliteläufer nicht mit Antrittsgeldern, sondern einem ausgefeilten Prämiensystem angelockt werden, scheint auch diesmal aufzugehen. So haben sich wieder einige flinke Kenianer in die Startlisten eingetragen. Schon fast Stammgast ist Prisca Kiprono. Die 33-Jährige gewann den Dresden-Marathon schon 2010, 2012 und 2013 und sie belegte im vergangenen Jahr Rang zwei. Ärgste Konkurrentin könnte die mehrfache österreichische Staatsmeisterin Karin Freitag sein, die eine Zeit unter 2:42 Stunden anpeilt. Bei den Männern haben fünf Asse aus dem Läufereldorado gemeldet und sie werden wohl den Sieg unter sich ausmachen. Edwin Kosgei mit einer Bestzeit von 2:16 Stunden und James Kiptum Bar mit bisher erreichten 2:15 Stunden dürften dabei leicht favorisiert sein.

Auch wenn die magische Marke von 9000 Läuferinnen und Läufern angesichts der schon sehr winterlichen Temperaturen diesmal nicht geknackt werden wird, rechnen die Veranstalter mit über 8000 Teilnehmern. Nachmeldungen sind heute (15 bis 19 Uhr) und morgen (10 bis 18 Uhr) auf der Marathon-Messe im Kongresszentrum noch möglich. Einheizen werden den Läufern auch in diesem Jahr wieder Samba-Bands entlang der Strecke. Und natürlich freuen sich die Aktiven über Anfeuerungen durch Zuschauer. Autofahrer sollten am Sonntag ihr Gefährt aber am besten stehen lassen, denn es kommt zu weiträumigen Verkehrseinschränkungen.

Wichtigste Straßensperrungen:

6 bis 18 Uhr: Devrientstr, Terrassenufer zw. Bernhard-von-Lindenau-Platz und Theaterplatz; 6 bis 11.30 Uhr: Ostra-Allee zw. Kön- neritzstr. und Zwingerteich, Maxstraße; 8 bis 13.30 Uhr: Sophienstr., Augustusbrücke; 8 bis 16 Uhr: Fetscherstr. (zw. Dürerstr. und Comeniusplatz), Terrassenufer (zw. Sachsenplatz u. Theaterplatz); 9 bis 15 Uhr: Käthe- Kollwitz-Ufer, Goetheallee, Fetscherstr. südwärts (zw. Waldschlößchenbrücke u. Dürerstr.), Waldschlößchenbrücke südwärts; 9 bis 16 Uhr: Stübelallee, Lennéstraße nordwärts, Striesener Straße, Pillnitzer Straße, Fetscherplatz, Karcherallee südwärts (zw. Stübelallee u. Tiergartenstr.), Tiergartenstr. stadteinwärts; 9.30 bis 11.45 Uhr: Teile der Neustadt und Radeberger Vorstadt im Gebiet: Bautzner Str., Waldschlößchenstr., Stauffenbergallee, Königsbrücker Str., Albertplatz, Antonstr., Marienbrücke.

Sperrungen für den Radverkehr:

9 bis 16 Uhr Einschränkungen beidseits der Elbe zwischen Marien- und Waldschlößchenbrücke sowie im Großen Garten.

Astrid Hofmann

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