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Drei Punkte sind beim DSC fest eingeplant

Volleyball Drei Punkte sind beim DSC fest eingeplant

Noch zwei Liga-Partien und am kommenden Mittwoch das Champions-League-Spiel bei Dynamo Moskau haben die DSC-Volleyballerinnen vor dem Pokalfinale am 28. Februar in der Mannheimer SAP-Arena zu absolvieren.

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Für die Potsdamer Angriffe soll es diesmal kein Durchkommen geben.

Quelle: Foto: Archiv

Dresden. Noch zwei Liga-Partien und am kommenden Mittwoch das Champions-League-Spiel bei Dynamo Moskau haben die DSC-Volleyballerinnen vor dem Pokalfinale am 28. Februar in der Mannheimer SAP-Arena zu absolvieren. Heute Abend empfangen die Elbestädterinnen um 19 Uhr den SC Potsdam, am Sonnabend endet die englische Woche bei den Roten Raben Vilsbiburg.

Trainer Alexander Waibl muss also die richtige Balance finden, um seine Mannschaft optimal auf den Höhepunkt in Mannheim vorzubereiten und zugleich möglichst keine Punkte in der Liga zu verschenken. Will der DSC als Erster in die Meisterschafts-Playoffs gehen, wäre man mit neun Punkten aus den noch vier zu absolvierenden Spielen auf der sicheren Seite. Deshalb sind drei Punkte heute Abend gegen den Tabellensiebenten aus Potsdam fest eingeplant. Allerdings ist das Team von Trainer Alberto Salomoni keinesfalls zu unterschätzen. Zwar verloren die Potsdamerinnen zuletzt gegen Stuttgart und Hamburg, doch zuvor zwangen sie immerhin den Tabellenzweiten Schwerin mit 3:1 in die Knie. Und auch der DSC hatte im Hinspiel beim knappen 3:2-Erfolg alle Hände voll zu tun, den Gegner zu besiegen.

Mit der ehemaligen DSC-Spielerin Saskia Hippe verfügt Potsdam über eine erfahrene Diagonalangreiferin, die derzeit erfolgreichste Angreiferin der Liga und zudem zweitbeste Scorerin ist. Gegen Schwerin brachte es die 25-jährige Ex-Nationalspielerin immerhin auf 27 Punkte. Nachdem sie zuletzt wegen Krankheit fehlte, steht sie inzwischen wieder im Training und wird sich sicher schon auf ihren Auftritt in der Margon- Arena freuen. Doch sie ist nicht die einzige tragende Säule beim heutigen Gegner. Mit Regina Mapeli Burchardt steht eine weitere gestandene Bundesliga-Spielerin im Kader.

Auch Nadja Schaus und Jung-Nationalspielerin Wiebke Silge gehören zu den bekannten Gesichtern beim SC Potsdam, der zuletzt außerdem Mittelblockerin Kathy Radzuweit reaktivierte. Eigentlich hatte die 1,96 Meter große und 33 Jahre alte ehemalige Nationalspielerin im Sommer ihre Karriere unfreiwillig beendet, nachdem sie vom Verein kein Angebot mehr bekam. Doch nun trat der Klub wieder an sie heran, da sich Ivonne Montano so schwer am Knie verletzt hat, dass sie für den Rest der Saison ausfällt. Und die Salomoni-Schützlinge werden um jeden Ball kämpfen, schließlich geht es für sie noch um den direkten Einzug in die Play-offs. Derzeit müsste der Siebente den Umweg über die Pre-Play-offs nehmen, doch der Abstand zum Sechsten Vilsbiburg ist minimal.

Alexander Waibl muss bei der wichtigen Aufgabe heute weiter auf seine Top-Scorerin Michelle Bartsch verzichten,
die wegen Knie-Problemen behandelt wird. Auf der Mitte könnte es sein, dass diesmal Jennifer Cross eine Chance bekommt, doch der Coach will über seine Startformation erst kurzfristig entscheiden.

Von Astrid Hofmann

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