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Die Dresden Titans verlieren in Crailsheim deutlich 71:93

Fünfte Niederlage Die Dresden Titans verlieren in Crailsheim deutlich 71:93

Auch nach dem 6. Spieltag in der 2. Basketball-Bundesliga Pro A bleiben die Dresden Titans ohne Punkte auf fremden Parkett. Gegen den ehemaligen Bundesligisten Crailsheim Merlins setzte es am Sonnabend auswärts eine deutliche 71:97 (34:42)-Niederlage.

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Auch nach dem 6. Spieltag in der 2. Basketball-Bundesliga Pro A bleiben die Dresden Titans ohne Punkte auf fremden Parkett.

Quelle: PR

Crailsheim/Dresden. Auch nach dem 6. Spieltag in der 2. Basketball-Bundesliga Pro A bleiben die Dresden Titans ohne Punkte auf fremden Parkett. Gegen den ehemaligen Bundesligisten Crailsheim Merlins setzte es am Sonnabend auswärts eine deutliche 71:97 (34:42)-Niederlage. Dabei blieben die Elberiesen mit nur 71 erzielten Zählern unter ihrem üblichen Punkteschnitt. Auch ein „Double-Double“ durch Titans-Forward Helge Baues (16 Punkte/10 Rebounds) konnte am Ergebnis nichts mehr ändern.

„Unterm Strich muss man heute wirklich festhalten, dass unsere junge Mannschaft gegen ein erfahrenes Team, welches um die Meisterschaft mitspielen wird, Lehrgeld zahlen musste. Die Crailsheimer haben uns offensiv kaum zur Entfaltung kommen lassen“, reflektiert Dresdens Cheftrainer die Partie in Baden-Württemberg.

Nach einem guten Start der Gastgeber konnten die Titans durch Baues und Aufbauspieler Randal Holt, der besonders im ersten Abschnitt gut bewacht wurde, schnell aufschließen und sogar in Führung gehen (10:9), doch es sollte die letzte Führung des Abends bleiben. So egalisierten sich die Teams bis in die zweiten zehn Minuten. Dort gelang es Crailsheim um ihren starken Center Tuukka Kotti (17/15 Rebounds) ein Polster von zehn Punkten (34:42) herauszuarbeiten. Auf Dresdner Seite waren es besonders der wiedergenesene Shooting Guard Daniel Krause (8) sowie Holt, die mit ihren Drei-Punkte-Würfen das Match offen halten konnten. Doch schon zu diesem Zeitpunkt der Partie machte sich das Fehlen des robusten Titans-Centers Jervon Pressley bemerkbar.

Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Gastgeber ihre die Klasse mehr und mehr. Die Sachsen konnten mit zunehmender Spieldauer den Druck der Merlins nicht standhalten und bewiesen gerade im Abschluss kein glückliches Händchen. Am Ende stand im Vergleich zu den letzten Auftritten eine magere Wurfquote aus dem Feld (35 Prozent) zu Buche.

Beste Dresdner Werfer: Holt 17 Punkte, Baues 16, Krause 8.

Von Florian Wunderlich

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