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Die Beste: Mareen Apitz vom Dresdner SC führt gleich zwei Ranglisten an

Die Beste: Mareen Apitz vom Dresdner SC führt gleich zwei Ranglisten an

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC waren bei der gestrigen Auslosung der ersten Runde des DVV-Pokals mit dem Glück im Bunde.

Dresden .

Weil der deutsche Vizemeister ein Freilos erwischte, steht das Team von Trainer Alexander Waibl bereits im Viertelfinale. Auch die Männer von Erstliga-Aufsteiger VC Dresden können sich nicht beklagen, sie müssen im Achtelfinale gegen den Regionalpokalsieger Nordwest/Nordost antreten und haben damit eine durchaus lösbare Aufgabe. Gleich ein echter Kracher ist dagegen die Paarung Generali Haching gegen BR Volleys aus Berlin, also Vizemeister gegen Meister. Bei den Frauen gibt es mehrere Bundesliga-Duelle: Der VfB Suhl trifft auf den VC Wiesbaden, der SC Potsdam muss zu Alemannia Aachen reisen, während der Köpenicker SC Aurubis Hamburg empfängt.

DSC-Trainer Alexander Waibl freute sich über das Freilos: "Das ist eine günstige Fügung, denn sonst hätten wir zwischen den beiden Spielen gegen Vilsbiburg und Münster wahrscheinlich eine weitere Reise gehabt. Die bleibt uns nun erspart." Gespielt wird das Achtelfinale am 7. November, das Viertelfinale steht dann am 28. November auf dem Plan.

Gestern veröffentlichte die Fachzeitschrift "Volleyball Magazin" die Ranglisten der besten Spielerinnen und Spielern der vergangenen Saison. Dabei gaben wie immer Trainer, Spielführer und Journalisten ihr Votum ab. Auch wenn es für die DSC-Damen im letzten Jahr keinen Titel gab, werden vier der acht Kategorien von Dresdner Athletinnen angeführt. So konnte Auswahl-Zuspielerin Mareen Apitz ihre Position als beste Spielmacherin verteidigen. Doch nicht nur als Regisseurin glänzte die 25-Jährige, sie wurde auch zur erfolgreichsten Aufschlägerin gekürt. Und ist in der Kategorie "Westvollste Spielerin" ist der Name der Dresdnerin hinter der Suhler Diagonalangreiferin Vendula Merkova auf Platz zu finden.

Die Stärke des DSC schlägt sich noch in zwei weiteren Kategorien nieder. So wählten die Experten Kapitän Stefanie Karg zur besten Blockspielerin der Liga und Angreiferin Katharina Schwabe zur "Aufsteigerin der Saison". Schwabe gehört dazu noch als Vierte zu den besten Aufschlägerinnen. Ebenfalls Rang vier erkämpfte Kerstin Tzscherlich in der Kategorie "Abwehr", in der die Vilsbiburgerin Lenka Dürr die meisten Stimmen erhielt. Lediglich in der Annahme und im Angriff tauchen unter den ersten Fünf keine DSC-Damen auf. "Ich freue mich für die Mädels, die Nominierung von Katharina Schwabe ist dabei eine schöne Überraschung", meinte Coach Alexander Waibl.

Die Männer des VC Dresden werden erst in der kommenden Saison im Liga-Oberhaus vertreten sein, ein Ex-Dresdner findet sich aber schon jetzt in den Ranglisten. Paul Sprung, der jetzt für die Netzhoppers Königs-WusterhausenBestensee spielt, erreichte bei den "Aufsteigern" den dritten Platz.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.06.2012

Astrid Hofmann

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