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DSC will in Köpenick den Sack zubinden

Volleyball DSC will in Köpenick den Sack zubinden

Eine Woche nach dem ersten Viertelfinalspiel steht am Sonnabend für die DSC-Damen in der Serie „best of three“ das zweite Match auf dem Plan. Nachdem der Titelverteidiger und Pokalsieger seine Auftaktaufgabe gegen den Köpenicker SC sicher und überlegen mit 3:0 meisterte, wollen die Dresdnerinnen natürlich heute nichts anbrennen lassen und den „Deckel zumachen“.

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Beim ersten Playoff-Spiel gegen Köpenick ließ der DSC um Laura Dijkema, die mit schönem Einsatz rettet, nichts anbrennen. In heimischer Halle hieß es am Ende klar 3:0.

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden. Während die Eishockey-Cracks in ihren Playoffs von einem Spiel zum nächsten hetzen, geht es bei den Volleyballerinnen etwas ruhiger zu. Eine Woche nach dem ersten Viertelfinalspiel steht am heutigen Sonnabend für die DSC-Damen in der Serie „best of three“ das zweite Match auf dem Plan. Nachdem der Titelverteidiger und Pokalsieger seine Auftaktaufgabe gegen den Köpenicker SC sicher und überlegen mit 3:0 meisterte, wollen die Dresdnerinnen natürlich heute nichts anbrennen lassen und den „Deckel zumachen“.

Als Vorrundenerster sind die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl gegen den Tabellenachten, der noch nie gegen Dresden gewann, auch auswärts der klare Favorit. Alles andere als ein zweiter Sieg wäre eine Riesen-Überraschung. Allerdings hatte KSC-Trainer Björn Matthes gleich nach der Niederlage in Dresden angekündigt: „In unserer Halle fühlen wir uns deutlich wohler, werden uns eine Strategie überlegen und dann sehen, wozu es reicht.“

Dass die Gegenwehr diesmal größer sein wird, kalkuliert auch Alexander Waibl ein: „Die im ersten Spiel unterlegene Mannschaft zieht natürlich ihre Schlüsse und versucht, einiges zu ändern. Zudem hat Köpenick in dieser Saison in eigener Halle schon einigen Gegnern ein Bein stellen können. Ein Osterspaziergang wird es also nicht für uns“, warnt der erfahrene Dresdner Coach. Zudem habe sich der DSC in der Hauptstadt schon mehrfach schwergetan, zumal man am gleichen Tag anreise und damit auch keine Anpassung im Frühtraining an die Halle habe. Und Waibl führt einen weiteren Aspekt an: „Nach dem klaren Sieg zum Auftakt müssen wir zusehen, dass wir mit der richtigen Einstellung ins Spiel gehen, die nötige Spannung und Konzentration aufbauen.“

Allerdings lässt auch er keinen Zweifel daran, dass sein Team, das in dieser Woche gut trainiert habe, die Pflichtaufgabe im Südosten Berlins ohne größere Probleme lösen will. „Natürlich ist unser Plan, alles klarzumachen, damit wir uns dann in Ruhe auf den Halbfinalgegner vorbereiten können.“ Der wird aller Wahrscheinlichkeit nach USC Münster oder VC Wiesbaden heißen. Die erste Partie hat der USC mit 3:1 für sich entschieden.

Astrid Hofmann

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