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DSC verliert Champions-League-Spiel gegen Istanbul – Team schnuppert nur kurz an der Sensation

DSC verliert Champions-League-Spiel gegen Istanbul – Team schnuppert nur kurz an der Sensation

Die Bundesliga-Volleyballerinnen des Dresdner SC haben in der Champions League erwartet deutlich mit 0:3 gegen Eczacibasi VitrA Istanbul verloren. Vor 1917 Zuschauern in der Dresdner Margon-Arena verkaufte sich der DSC aber teuer.

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Die Bundesliga-Volleyballerinnen des Dresdner SC haben in der Champions League erwartet deutlich mit 0:3 gegen Eczacibasi VitrA Istanbul verloren.

Quelle: Stephan Lohse

Der türkische Meister musste viel investieren, um den Sieg mit nach Hause zu nehmen.

Vor allem im ersten Abschnitt kratzten die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl an der Sensation. Dank guter Angaben und einer starken Feldabwehr um den gut aufgelegten Libero-Neuzugang Kayla Banwarth bot der DSC dem internationalen Spitzenteam lange Paroli. Nachdem der Satz lange ausgeglichen war, erspielte sich der DSC schließlich eine Führung und hatte beim Stand von 24:22 sogar zwei Satzbälle. Doch letztlich erwies sich der Favorit als zu stark. Istanbul gewann den Abschnitt schließlich mit 26:24. Vor allem der Block der Türkinnen erwies sich als zu stark. Zudem bekam der DSC vor allem Neslihan Darnel nicht in den Griff.

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Der Dresdner SC hat gegen Istanbul mit 0:3 verloren.

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Auch im zweiten Satz konnte der DSC lange mitspielen und führte zwischenzeitlich mit 10:7. Dann aber gaben die Gäste Gas und drehten auch den zweiten Satz. Beim 21:19 für Istanbul wurde es noch einmal eng, danach punkteten aber nur noch die Gäste. Der dritte Satz war dann eine klare Angelegenheit. Der DSC machte jetzt mehr einfache Fehler, die das Team von Eczacibasi gnadenlos ausnutzte. Nach dem 9:9 ging kaum noch etwas, am Ende gewann Istanbul Satz drei deutlich mit 25:14 und sicherte sich die Punkte. Trainer Waibl war mit seinen Spielerinnen hinterher trotzdem zufrieden. Alle Spielerinnen hätten eine gute Leistung gezeigt. „Wir stoßen bei so einem Gegner leider an Grenzen“, gab er zu.

sl

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