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DSC trifft auf Favoritenschreck

DSC trifft auf Favoritenschreck

Todmüde, aber glücklich über den 13. Bundesliga-Sieg in Folge fielen die DSC-Volleyballerinnen gestern Morgen gegen sieben Uhr ins Bett. Die schwere Partie beim VC Wiesbaden hatte den Waibl-Schützlingen alles abverlangt, umso größer war die Freude über den 3:2-Erfolg.

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Dresden . Doch viel Zeit zum Ausschlafen und Erholen stand nicht zur Verfügung, denn Trainer Alexander Waibl hatte für den Nachmittag bereits wieder Krafttraining angesetzt. Schließlich wartet bereits am Sonntag der nächste Gegner. Um 17.30 Uhr empfangen die Elbestädterinnen den Tabellenneunten Köpenicker SC in der Margon-Arena. Kommende Woche stehen schwere Auswärtsaufgaben in Schwerin und Aachen an.

Angesichts des hammerharten Programms war der DSC-Coach über den Sieg in Wiesbaden umso glücklicher: "In den ersten beiden Sätzen haben wir wirklich nicht gut gespielt. Man hat schon gemerkt, dass die Mädels müde waren. Doch wie sie sich dann mit Herz und Leidenschaft selbst aus dem Loch gekämpft haben, hat mich sehr gefreut." Als zuverlässigste Punktesammlerin erwies sich dabei erneut Judith Pietersen, die immer besser in Fahrt kommt und die nach der Partie auch zur "Wertvollsten Spielerin" gekürt wurde.

Für die morgige Partie gegen Köpenick hofft der Coach wieder auf eine möglichst volle Halle. "Die Berlinerinnen haben schon einigen Favoriten ein Bein gestellt, darunter Stuttgart und Wiesbaden. Ein gefährlicher Gegner, da brauchen unsere Mädels die Unterstützung der Fans", so der 43-Jährige. Tatsächlich überraschten die Schützlinge von Trainer Gil Ferrer Cutino, die eigentlich letzte Saison schon abgestiegen waren, nur durch den Rückzug von Lohhof wieder ins Oberhaus rutschten. Das Abstiegsgespenst wollen die Hauptstädterinnen diesmal so schnell wie möglich verjagen. Am Schluss der Hinrunde standen sie mit einem ausgeglichenen Punktekonto so gut wie noch nie da. "Die beiden Außenangreiferinnen Sandra Sell und Ilona Dröger gehörten schon letzte Saison zu den auffälligsten Spielerinnen", weiß Alexander Waibl, der sein Team wie immer per Videoanalysen auf den Gegner einstellt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.01.2012

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