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DSC in Münster gefordert - Dani Mancuso auf Stipvisite in Dresden

DSC in Münster gefordert - Dani Mancuso auf Stipvisite in Dresden

Viel Zeit, ihren glatten 3:0-Sieg gegen Potsdam zu genießen, blieb den Volleyballerinnen des Dresdner SC am Mittwochabend nicht. Zumindest einen kleinen Plausch mit ihrer ehemaligen Mannschaftskollegin Dani Mancuso ließen sich die Spielerinnen und auch Trainer Alexander Waibl aber nicht nehmen.

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Dani Mancuso ist aktuell auf Europa-Besuch.

Quelle: M. Rietschel

Die Amerikanerin, die zwischen 2009 und 2011 für den Vizemeister auf Punktejagd ging, ist derzeit mit ihren Mann auf einer Europareise und wollte ihm auch ihre ehemalige Wirkungsstätte zeigen. Die 29-Jährige, die im Juli erstmals Mutter wird, meinte: "Ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit ehemaligen Mannschaftsgefährtinnen gefreut."

Für die DSC-Damen hieß es gestern schon wieder Einsteigen in den Bus. Denn bevor der neue Spitzenreiter der Bundesliga am Dienstag im ukrainischen Juschni im CEV-Pokal aufschlägt, ging es gestern ins Münsterland. Dort steht heute die nächste Bundesliga-Partie beim Tabellensiebenten USC Münster auf dem Programm. Keine leichte Aufgabe, denn das Hinspiel konnten die Dresdnerinnen in eigener Halle nur hauchdünn mit 3:2 für sich entscheiden. Deshalb will sich Trainer Alexander Waibl auch nicht von der Tabellenkonstellation leiten lassen: "Münster ist zu Hause in dieser Saison noch ungeschlagen. Die Schwierigkeit besteht darin, dass der USC mit einem anderen Spielsystem als alle anderen Mannschaften agiert und man sich erst daran anpassen muss. Sie schlagen auch sehr aggressiv auf, deshalb wird es darauf ankommen, dass wir unsere Annahme gut nach vorn bringen", erläutert der DSC-Coach, der mit voller Kapelle antreten kann.

Mit Libero Linda Dörendahl, Nadja Schaus, Ines Bathen oder Sarah Petrausch verfügen die Münsteranerinnen über sehr erfahrene Spielerinnen. Allerdings muss Trainer Axel Büring wohl auf Mittelblockerin Ashley Benson verzichten, die an einer Schulterverletzung laboriert.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 31.01.2014

ah

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